Das Essverhalten ist nur eine Komponente von vielen, aber eine interessante.

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Montag, 15.02.2016, 19:39 (vor 3650 Tagen) @ Waldläufer2303 Views

Hallo,

seit Jahren schon erwarte ich eine Meldung in der Art. (Danke für den
Link!) Schon, seit ich in mehreren Studien gelesen habe, dass gentechnisch
veränderte Nahrungsmittel Organveränderungen an Versuchstieren
hervorrufen können.

Ja, aber das ist nur eine von vielen neuen Unbekannten als Resultat des Fortschritts.

Jetzt ist das natürlich eine Spekulation meinerseits, die durch nichts
bewiesen werden kann, ...

Ja, Spekulation. Aber nein: Beweisbar, wenn da ein Wille wäre!

Meine Meinung: Ursachen und Folgen werden heute oft verwechselt. Stichwort Diätratgeber. Absichtlich?

Beispielsweise werden m. E. die Leute nicht krank, weil sie Dick sind, sondern umgekehrt. Die Seelen sind krank, deshalb werden sie dick.

Fettleber tut nicht gut. Aber die kommt nicht grundlos.

Ich habe das an mir begriffen, als ich das Kettenraucher stoppte auf Null. Ich hatte immer Hunger. Der kommt aber nicht durch Nikotinentzug, sondern durch, sagen wir, Harmonie-Entzug. Ich stellte fest, dass ich mich täuschte: Ich wollte nicht wirklich Bratwurst, ich wollte eigentlich mein Gleichgewicht wieder.

Neger haben vielleicht noch einen Rest mehr soziales Kuscheln gerettet? Waren die nicht mal Sklaven? Heute immernoch Gospel und so? Was sind denn die Weißen? Ku Klux Clan und Hippies und Emanzen und Falken und was weiß ich ... Jeder für sich.

Haben die Weißen wirklich noch Feste, wo der Endfünfziger mit der Sechzehnjährigen ein Bier trinkt und ein Tänzchen wagt zu Humptata-Musike?

Das tut nicht nur dem ollen Mann gut.

Weil das heute fehlt (ich habe das noch erlebt auf dem Dorf), sitzt der typische Weiße heute als Nerd vor dem Computer und frisst dabei dauernd Dreck, manisch, weil ihm irgendwie hohl zumute ist.

Im Mittelalter haben die Menschen nicht umsonst soviel gefeiert (und gesoffen). Anders wäre das gar nicht auszuhalten gewesen. Und oben drauf einen Schlag beruhigende Religionssoße, so wird man satt, wirklich. Ich meine innerlich.

Noch eine Sache, um mich verständlich zu machen: Im Job bei uns totales Alkoholverbot. Klar, früher war das Saufen mit den Kollegen die Regel. Heute nehmen die Kollegen den Alk zuhause vor der Glotze ein und die Kolleginnen Valium oder so. Weil sie hohl sind und das zuhause allein auch fühlen, müssen sie was einwerfen. Irgendwas konsumieren.

Klar: Viele Gifte heute in der Nahrung, unbestritten. Aber "damals" waren Würste, wo man hinterher gekotzt hat die Regel, was war da für Dreck in der Nahrung, bedenke Mutterkorn usw! Heute alles "sauber", Wurst und Brot.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Anderenfalls Tod. Glaube ich.

Simplifieziert dargestellt, aber meine Überzeugung: Sinnkrise. "Untergang des Abendlandes" wegen mir.

Grusz
H.

--
Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.


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