Jevons Paradox, Nachschuldner?

CalBaer, Sonntag, 14.02.2016, 22:56 (vor 3651 Tagen) @ LLF2568 Views

Nahrung: Laborfleisch könnte in absehbarer Zeit die Viehzucht ersetzen.
Schlachthöfe wären überflüssig.

Billige Lebensmittel schaffen nur neue, teurere Probleme -> Zivilsationskrankheiten.

Energie: Die Solarenergie steht erst am Anfang.

Diese Ressource wird bei exponentiellem Wachstum sehr schnell ausgeschoepft sein.

Transport: Dank Internet und Video ist das Pendeln weitgehend
überflüssig.

Konkurrenz schafft Effizienzdruck und damit wird es billiger, wodurch der Verbrauch wiederum ansteigt. Man verbraucht dann mehr anstatt weniger -> Jevons Paradox.

Kriminalität: Sollte es bei konsequenter Überwachung nicht mehr geben.

Eine sinnlose Ruestungspirale. Der Staat ruestet auf, die Kriminellen umgehen oder hacken das. Es findet nur eine Verlagerung der Kriminalitaet statt.

Geld: Eine künstliche Knappheit, die viel Arbeitszeit beansprucht. Viele
Bauern verkaufen ihre Erzeugnisse bereits auf Vertrauensbasis (Fünfer in
die Spardose, Kartoffeln mitnehmen).
Politik: Das einzige Problem.

Nun ja, so kann man den Debitismus voellig ueber den Haufen werfen.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
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