Zur Finca? Und was ist die "gegebene Zeit"?
war mir klar, dass wir hier zu gegebener Zeit verschwinden werden, sobald
es uns "zu eng" wird.Ich kann mir ein solches Leben nämlich nicht vorstellen, nicht in echt.
Mal ganz ehrlich, wie geht es Euch?? Könnt Ihr Euch tatsächlich ein
(Über)leben im Ernstfall hier vorstellen, und wenn ja, wirklich mit den
beschriebenen Methoden?
Ihr seid nicht allein. Jedenfalls kenne ich einige, die überlegen, wobei da zwei sind, die sagen, sie würden wegen den aus den Löchern kriechenden Rechten das Auswandern in Betracht ziehen.
Das WOHIN wurde ja hier schon einige Male diskutiert.
Aber ich frage mich, WANN ist die "gegebene Zeit", zu verschwinden. Wenn einer aus der Familie Gewalt erleiden musste? Wäre ja eigentlich zu spät. Am Gefährdesten sehe ich unsere Tochter, die gerade in das Teenie-Alter eintritt, und da möchte ich auf den Anlass nicht warten.
Mir ist mein Planungshorizont abhanden gekommen. Das heißt, ich kann mich nicht mehr aufraffen, etwas zu machen, was etwa in 2 Jahren oder so zum Tragen kommen würden. Beispielsweise Brennholz machen, was in 2 Jahren trocken wäre, oder was im Garten langfristig anlegen.
Ich sehe kein Ende des Zustroms und kann mir nicht vorstellen, in ein paar Jahren noch hier zu sein. Aber wann ist die Zeit des Abgangs?
Wer sich mit dem Gedanken trägt, "wenn es noch schlimmer wird", abzuhauen, braucht ja außer entsprechenden Vorbereitungen hier gar nichts mehr zu machen. Es sei denn, er glaubt, dass wir irgendwie wieder die Welt von 2014 zurück bekämen.
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Impf-frei und gesund