Meine Küche geht so:
Gut:
Leinöl: Viel. Zu Pellkartoffeln und Quark. Auch Tomaten-/Zwiebel-Salat. Geschrotete Samen durchaus in die Bratkartoffelkreationen (unendliche Varianten ...).
Butterschmalz: Immer beim heißen Braten. Butter auch, zu Gemüse, nur dünsten.
Olivenöl für Kaltes. Salate und so ...
Rapsöl = Ideal Standard.
Schlecht:
Maiskeimöl. Spinner-Öle wie Distel, Kürbiskern usw.
Sonnenblumenkernöl. Die Kerne aber gern an Blattsalate etc. - Ein bisschen widersprüchlich ist meine Küche schon!
Kokos, Palm ... sorry, da bin ich mir unsicher, will ich nicht, gibt ja Unmengen Rapsöl, von uns drüben.
So bei mir derzeitiges, offizielles Küchendogma.
Danke für den Hinweis:
...
Erucasaeure
Zitat:
"Selbst beim häufigen Verzehr von Rapsöl, der aufgrund des hohen Anteils von ungesättigten Fettsäuren vorteilhaft sein kann, und von Rapsölprodukten wird diese Dosis nicht erreicht, wenn der Anteil von Erucasäure an den Fettsäuren kleiner ist als 2 %."
Steht nicht drauf:
![[image]](http://fs5.directupload.net/images/160126/lnd9chw2.jpg)
Also ist nichts dvon drin. Nur diese tollen "ungesättigten Fettsäuren".
Mal im Ernst.
Unmengen Rapsfelder, finde ich. Sachsen-Anhalt prahlte mal sehr laut wegen seiner Bioölproduktion. Nun ist's still geworden hier. Aber Raps-Öl zum Essen geht in Ordnung.
Dass bei einer Stichprobe des BSI vor einem Jahr herauskam, das etwa 70 % der Notstrom-Diesel nicht anlaufen würden, liegt v. a. in diesen Zusätzen begründet. Das BSI empfielt pures Heizöl (ist lagerfähig), verweist aber ausdrücklich darauf, das juristisch nicht ganz abgeklärt zu haben (mit dem Zoll). Wahrscheinlich bei Notstrom (i. d. R. nur lagerndes Heizöl) wäre das zulässig?
Ein Krampf das alles hier. Auch staatliche Systeme altern wie Organismen und werden endlich instabil an der Last ihrer Vergangenheit ...
Grusz
H., Masse > 80 kg. ![[[sauer]]](images/smilies/sauer.gif)
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Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.