Worte, vor allem Eigenbezeichnungen, mit Bedacht wählen
Ich durfte bei einer ganz normalen Fete dabeisein, wo Gutmenschen und
Flüchtlingskritiker anwesend waren. Nach einer Stunde war die Stimmung
vergiftet. Gewalt - durch lautes Keifen der Gutmenschen - um Argumente der
anderen unhörbar zu machen, gab es nur von dieser Seite. Die
Flüchtlingskritiker blieben ruhig und haben sachlich geredet (solange sie
nicht niedergeschrien wurden).
Flüchtlingskritiker?
Du meinst wohl: Volksaustausch-Kritiker?
Oder Globalisierungskritiker.
Müssen wir uns eines (fernen?) Tages vorsorglich einen Button an die
Jacke heften, wenn wir unser Haus verlassen "Ich bin ein Gutmensch", um
nicht draußen auf die Schnauze gehauen zu werden?
Tarnen und Täuschen ist angesagt.
Ich fände es gut und witzig, "Bügerwehr"versammlungen und -Kundgebungen bei der Versammlungbehörde groß anzumelden, am besten zeitgleich in vielen Städten, aber dann nicht hinzugehen (oder nur der Anmelder allein mit den gebotenen persönlichen Sicherheitsvorkehrungen). Dank wundersamer Verbindungen zu den Behörden erfahren die Gegendemonstranten (=Fußtruppen der Globalimperialisten) immer von den Anmeldungen und sollen ruhig gegendemonstrieren -bis zur Erschöpfung- gegen einen nichtexistenten Gegner (Methode Hase und Igel).
Echte Zusammenschlüsse würde ich keinesfalls "Bürgerwehr" nennen, sondern zB "Freunde pflichtbewusster Polizisten" (was implizit jeden einzelnen Polizisten auffordert, sich auf seine Pflichten zu besinnen).
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https://www.youtube.com/watch?v=faNge-o0V-k https://www.youtube.com/watch?v=fl9HMSTHeTg Möglicher Ausweg für Weiße: Werdet schwarz! http://edition.cnn.com/2015/06/16/us/washington-rachel-dolezal-naacp/ https://www.youtube.com/watch?v=LPjzfGChGlE