Bis Ende 2017 könnten drei Millionen Flüchtlinge

Doomsday, Freitag, 22.01.2016, 16:03 (vor 3671 Tagen) @ DT2950 Views

Moin!

http://www.spiegel.de/wirtschaft/fluechtlinge-was-drei-millionen-neue-arbeitnehmer-bede...

Bis Ende 2017 könnten drei Millionen Flüchtlinge im arbeitsfähigen Alter nach Deutschland strömen.

Die illegale Beschäftigung unter der Mindestlohngrenze würde dann steigen.

Das ist das Letzte, was wir in Zeiten von Mini-Inflation brauchen.
Rund eine Million Flüchtlinge sind vergangenes Jahr nach Deutschland gekommen.

2016 und 2017 könnten es manchen Schätzungen zufolge bis zu 1,5 Millionen werden. Das wären insgesamt dann vier Millionen Zuwanderer.

Ein Blick auf die Asylanträge zeigt, dass rund drei Viertel von den Antragstellern im Alter von 18 bis 65 Jahren sind, macht also rund drei Millionen.

Dazu müsste man noch den Teil der Familiennachzügler rechnen, die im arbeitsfähigen Alter sind.

Die meisten Neuankömmlinge sind für den deutschen Arbeitsmarkt beruflich nicht qualifiziert.
Sie werden daher in den Niedriglohnsektor strömen und dazu beitragen, die Löhne in diesem Segment zu senken.
Bei der großen Zahl würde es nicht überraschen, wenn es zu illegalen Beschäftigungsverhältnissen [[top]] unterhalb der Mindestlohngrenze käme.

Der ökonomische Effekt der Merkelschen Flüchtlingspolitik wäre dann eine deflationäre Lohnentwicklung in Deutschland. [[top]]
Angesichts ohnehin schon zu geringer Inflationsraten im Euroraum ist das so ungefähr das Letzte, was wir jetzt gerade brauchen. Die Europäische Zentralbank hat nämliche keine Instrumente mehr, mithilfe derer sie die Entwicklung umkehren könnte.

Bei einer Arbeitslosenquote von 4,8 Prozent im Dezember - nach internationalen Standards gemessen - genießt Deutschland effektiv Vollbeschäftigung. [[hae]]


Ich weiß nicht, welche Bevölkerungsgruppen von Merkels Politik profitieren sollen - oder zumindest nicht betroffen sind.
Ich nehme mal an, dass es Beamte sind, deren materielle Sicherheit von Schocks unabhängig ist.
Oder Unternehmer, die sich auf billige Arbeitskräfte freuen.

Die klassische Klientel der SPD gehört sicher nicht dazu. Und die von CDU und CSU sicher auch nicht. <<<

Grüße


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