Wurde doch gerade widerlegt vom Statistisches Bundesamt: Zuwanderung kann Alterung nicht stoppen - Bertelsmann voll nazi
Hallo DT,
die Güterloher Freunde Merkels geben nicht auf.
Dabei ist dieses Propagandainstrument doch gerade erledigt worden:
Statistisches Bundesamt
Zuwanderung kann Alterung nicht stoppen
http://www.tagesschau.de/inland/zuwanderung-alterung-101.html
Stand: 20.01.2016 11:19 Uhr
Die deutsche Bevölkerung altert stark und nimmt ab. Auch deshalb brauchen wir viele Zuwanderer, fordern Fachleute. Das wirkt sich aber nur sehr eingeschränkt auf das Altern der Bevölkerung aus, sagt nun das Statistische Bundesamt.
Die derzeitige Zuwanderung kann die zunehmende Alterung der Gesellschaft bestenfalls verlangsamen - stoppen kann sie sie nicht. Kurzfristig würde nur die Einwohnerzahl ansteigen. Das hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden erklärt."
Aber das Interssiert ja diesen Interessenverband nicht, der an Stelle eines bundesdeutschen Propagandaministeriums angelegt sei.
Die kannten sich auch prima auf dem Gebiet aus, denn die waren nun mal wirklich "nazi", auch wenn man sich gern gegenteilig darstellt:
Ein Bericht von Wilfried Prill, Georg Restle
MONITOR 20.05.99
http://www.hagalil.com/archiv/99/05/bertelsmann.htm
Klaus Bednarz: "Unser Bericht (MONITOR - 20-05-98) führt uns in die Zeit, in der, wie wir bis vor kurzem irrtümlicherweise glaubten, Deutschland zum letzten Mal Krieg geführt hat, in die Zeit des Dritten Reiches. Es geht um den größten deutschen Medienkonzern, eines der größten Unternehmen unseres Landes überhaupt, um Bertelsmann, und um die Rolle, die dieser Konzern in der Nazi-Zeit gespielt hat. Ein "Widerstandsverlag" sei er gewesen, verkündet heute voller Stolz die Firmenleitung. Ein Verlag, der von den Nazis verfolgt und schließlich sogar geschlossen wurde. Eine schöne Geschichte, die nur einen Haken hat: Sie stimmt nicht. Im Gegenteil: Die Erfolgsgeschichte von Bertelsmann wäre ohne die Geschäfte mit der Kriegs- und Nazi-Propaganda kaum möglich gewesen."
Bestseller im Dritten Reich:
Die braune Vergangenheit von Bertelsmann
New York, Medienhauptstadt der Vereinigten Staaten. Wer mitspielen will im weltweiten Mediengeschäft, muß hier Präsenz zeigen. Der Times Square im Zentrum der Stadt: Hier steht der sogenannte Bertelsmann-Tower. Über 30 % seines weltweiten Geschäfts steuert der Gütersloher Konzern mittlerweile von seiner us-amerikanischen Zentrale aus. Im letzten Jahr gelang der große Coup: Mit Erwerb der ehemals jüdischen Verlagsgruppe Random House wuchs Bertelsmann auch in den USA zum Medien-Giganten heran.
Der spektakuläre Deal mit den amerikanischen Verlagen machte Bertelsmann zur mit Abstand größten Verlagsgruppe weltweit. Für den Kauf brauchte der Konzern ein blitzsauberes Firmen-Image. Genau so, wie es der Vorstandsvorsitzende Middelhoff letztes Jahr in New York präsentierte:
"Ich schätze mich sehr glücklich, für ein Unternehmen zu arbeiten, das sich schon immer eingesetzt hat für die Freiheit der Religionen und der Rassen. Während des Zweiten Weltkrieges haben wir Bücher publiziert, die vom Dritten Reich als 'subversiv' verboten wurden.
Die fortlaufende Existenz von Bertelsmann war eine Bedrohung für die Nazis bei ihrem Versuch, die Meinungsfreiheit unter ihre Kontrolle zu bringen."
Bertelsmann als Widerstandsverlag. Das kam gut an in den Vereinigten Staaten. Doch wie sah das Verlagsprogramm von Bertelsmann in der NS-Zeit wirklich aus? Hier in der Deutschen Bücherei in Leipzig finden sich heute noch die Bücher, die als Kriegs- und Nazi-Propaganda von den Alliierten nach 1945 verboten wurden, darunter viele Bücher von Bertelsmann..."
Na sieh mal einer an!
Und dann gehts noch mehr zur Sache - eine Schutzbehauptung Bertelsmanns wird entlarvt:
" "Bertelsmann hatte sehr gute Beziehungen zum Propaganda-Ministerium, zur nationalsozialistischen Partei, und hat diese Beziehungen genutzt, um Geschäfte zu machen."
Der Bertelsmann-Verlag Hand in Hand mit dem NS-Propaganda-Ministerium? Ein Bild, das man im Firmensitz Gütersloh bis heute nicht wahrhaben will. In der immer noch gültigen Firmenchronik des Unternehmens stellt man sich lieber als konfessionellen Verlag mit Kontakten zur bekennenden Kirche dar. Man sei den Machthabern ein Dorn im Auge gewesen, heißt es. Ende 1943 sei der Konflikt sogar eskaliert. Zitat:
"Der C. Bertelsmann Verlag wurde von den Nationalsozialisten kurz darauf geschlossen."
Eine offensichtliche Legende, für die der Bertelsmann-Konzern bisher nicht einen einzigen Beweis vorlegen konnte. Die Dokumente im Staatsarchiv von Detmold belegen sogar das Gegenteil: Wegen seiner kriegswichtigen Aufgaben, so steht es in den Akten der Staatsanwaltschaft Bielefeld aus dem Jahr 1944, sollte der C. Bertelsmann Verlag von einer Schließung ausdrücklich verschont bleiben. Und weiter heißt es:
"Die Firma C. Bertelsmann hat ... sich auch bei den maßgeblichen Stellen des Staates, der Wehrmacht und der Partei außerordentliches Ansehen erworben."..."
Viele freundliche Grüße
azur
PS: "Klaus Bednarz: "In seinen Firmengrundsätzen bekennt sich Bertelsmann zu Werten wie Unabhängigkeit, Toleranz und künstlerischer Freiheit. Es wäre schön, wenn sich das Medienunternehmen in Zukunft - was seine eigene Geschichte angeht - auch der Wahrheit verpflichtet fühlen würde."
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