Die WELT-Story klingt aber widerspruechlich ... womoeglich sind die Sicherheitsleute bei der RAF gewesen ...
Dort steht:
A) "Nach einem Raubüberfall auf einen Geldtransporter ... in zwei Tatautos DNA-Spuren von Mitgliedern der früheren Roten Armee Fraktion (RAF) gefunden ..."
aber
B) "... es gelang ihnen nicht, die Türen des Geldtransporters zu öffnen."
Wenn das nicht nur schlampig formuliert ist, dann spraeche das fuer folgendes:
1) Mitarbeiter des Geldtransportunternehmens waren frueher RAF-Mitglieder und arbeiten nunmehr dort (nicht unbedingt die vom selben Tag, sondern andere, die denselben Transporter ebenfalls benutzen)
oder
2) Mitarbeiter z.B. eines Wartungsunternehmens (Autowerkstatt, Reinigungsfirma etc.) haben die DNA-Spuren gelegt.
Bei den vielen Ermittlungsschlampereien in letzter Zeit wuerde mich nicht wundern, wenn sie nicht alle Spurenleger ueberprueft haben.
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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