*kopfschüttelnd*

tar ⌂, Gehinnom, Sonntag, 17.01.2016, 18:54 (vor 3673 Tagen) @ CrisisMaven2666 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 17.01.2016, 19:01

Wie immer mal wieder ohne Belege.

Wo sind denn deine?


Sag' mal - DU
hattest
-zweimal- eine unbelegte
Behauptung
aufgestellt, die ein verbreitetes Wahrnehmungs-Paradigma infrage stellt -
dafuer bist dann ALLEIN Du beweispflichtig.

Hakt's bei dir eigentlich oder hast du in deinem rüstigen Alter irgendwie nicht mitbekommen, dass genau das nicht mehr das verbreitete Paradigma ist?

Wenn DU behauptest, die Sonne
sei eckig, obwohl mir ihr "Himmelsbild" rund erscheint, bist
DU belegpflichtig fuer DEINE abweichende These. Ich berichte nur,
was ich -und andere- zu sehen meine(n).

Sprach der, der von sich behauptete, kein Rassist zu sein. [[rofl]]

Das hat bei
Dir Tradition
, mich
vergewaltigen
zu wollen
. Drum thematisiere ich es auch in so scharfer Form ...

Womöglich liegt es an deiner traditionell nervigen Art und Weise, ständig Belege für allgemeine Banalitäten einzufordern, wobei nach deinem hochnäsigen Herumpoltern in wasweißichwievielen Threads dann plötzlich das Schweigen im Wald einkehrt, sobald man dich mal mit der Nase in deinen geforderten Beleghaufen tunkt. Frech genug?

Nochmal zum Mitmeißeln: das sind keine Rassen.


Und warum sind die einen braun, die andern "pink" (wie Graham Greene angab
auf dem Visums-Formular fuer Suedafrika, was ihm prompt ein Einreiseverbot
eintrug)? Und warum vermischen sie sich nicht, auch wenn sie in
derselben Schicht aufwachsen
??? (Widerlegung Deiner unbelegten These.)

Zu dieser Widerlegung befragst du am besten mal Boris Becker. [[wut]]

Das sind soziokulturell getrennte Schichten, in denen zum Einen i Umfeld

noch ein herrlich verkappter Rassismus basierend

Warum haust Du Dir beim Meisseln immer auf den Daumen, statt ... Belege zu
bringen??? Du behauptest etwas, was ich empirisch, wenn auch erstmal
anekdotal, widerlegt hatte.

Rassismus gibt es, es gibt aber keine Rassen? Antijudaismus gibt es, aber
keine Juden? Tolle Sache.

Ich weiß, es ist schwierig, Männern über 50 noch irgendwas Weltbildveränderndes beibringen zu wollen, aber auch hier hilft dir bereits Wikipedia im ersten Absatz, diesen scheinbar unauflösbaren Widerspruch zu begreifen. Mannomann...

"... Partner mit ähnlich sozialen Ressourcen gewählt werden, [...]

wobei es eine inheränte Tendenz zur (Bildungs)homogamie zu geben
scheint".

Scheint. Genau das hatte ich widerlegt. Es scheint nur so, in
Wahrheit orientieren sie sich an der Hautfarbe
. Dies eben genau ist ein
Rasse-Merkmal. Wer den Begriff nicht mag und ihn dann in
"wissenschaftlichen" Untersuchungen aus Angst vor dadurch "geschuertem"
Rassismuss wegdiskutiert, ist ein Falschmuenzer.

Das mal so als hingekotzter Beleg,


Fuerwahr.

da ich kein Familienforscher bin.


Nicht mal das also.

Kann ja nicht jeder Professor in Anthropologie, Atomforschung, Ökonomie, ja überhaupt in allen universitären Bereichen sein, so wie du. Deswegen kannst du auch so gut Belege fordern und liefern. [[zigarre]]

Ausserdem hat das mit Familienforschung nix zu tun.
Das Fachgebiet nennt sich Soziologie und ... Biologie/Genetik, welch
erstere leider durch political correctness teilweise ueberfremdet wird. Ob
Max Weber heute noch den
"Protestantismus"
so schreiben koennte, darf bezweifelt werden.

Du gleitest auf Partnerwahl ab und die hat nun gar nichts mit Familienforschung zu tun? Ja, ergibt natürlich vollkommen Sinn. [[top]]

Ich bin aber echt gespannt auf deine Rassenbelege.


Schau' Dir die
genetischen
Unterschiede
an.
"Im
Streit um diesen Rassenbegriff steht biologisch nicht in Frage, daß es
genetisch bedingte Unterschiede zwischen Menschen gibt.
"

Das hat drei Sekunden gekostet ...

Vielen Dank - und ich Depp dachte bis grade noch, wir hätten alle dieselbe Augenfarbe.

Deswegen soll es eine "weiße Rasse" geben oder worauf willst du

hinaus?

Nein, es soll von mir aus gar nichts.

Wozu dann die Aufregung?

Du rastest offenbar auf den verpoenten Rassebegriff ein, wie geschaetzt
99% der Bevoelkerung, allueberall.

Unter Hunden, bei denen es
unbestritten
(!) Rassen
gibt, paaren diese sich z.B. ohne Hemmungen, was den
Rassebuch-Zuechtern ja ein Dorn im Auge ist. Sogar eine einmal "falsch"
gedeckte Huendin darf nicht zur Weiterzucht verwendet werden, obwohl
diese
Idee
an die tatsaechlich
widerlegte
Telegonie
gemahnt.

Es ging aber halt nicht um Hunde und auch nicht um Meerschweinchen oder die Unterscheidung vom Mensch ggü. Neandertaler oder Schimpansen.

Dass Menschen sich also bei abweichender Hautfarbe gerade umgekehrt
verhalten, das allerdings laesst tief blicken, insofern die Rasse zum
Vorwand genommen wird, kulturelle, bildungsmaessige und vor allem
Vermoegens-Schichtungen zu zementieren. Und das ist tatsaechlich
Rassismus.

Zweifelst du ernsthaft an, dass das Paaren an sich geradewegs querbeet stattfindet?

Da gibt es halt noch einen gewissen Unterschied zur längerfristigen Bindung und Familiengründung, die man bei uns Zivilisten eben nicht ohne soziokulturell-ökonomischen Kontext betrachten kann (hui, ich liefer hier einfach keinen Beleg, ich pöser Pupe - mangels Hundezivilisation dürften sich entsprechende Vergleichsstudien schwierig gestalten).

Diesen bekaempft man aber ebensowenig durch Leugnen von genetisch
nachweisbaren Unterschieden, wie man Sexismus bekaempft durch Leugnung der
Geschlechter.

Anhänger eines überholten Paradigmas bezeichnet man als eben solche. Das ist nun nicht sonderlich außergewöhnlich, aber vielleicht leugnest du ja auch noch die Existenz von Geozentrikern.

Tut mir leid, dass ich mit Dir immer oberlehrerhaft diskutieren musst,
aber Du arbeitest stets mit unertraeglichen zumutungen zu meinen lasten.
Das Thema, das fuer viel Leid in der Menschheitsgeschichte verantwortlich
war, haette besseres verdient.

Ich frage mich, ob du nicht eher diesem überholten Weltbild, das für eben dieses Leid mitverantwortlich war, anhängst, weil ich immer noch nicht den Zweck deiner hier geführten Diskussion erfasst habe.

Also nochmal: Auch affirmative action hat nichts gegen den Rassismus
vermocht, eben weil ("Blut ist dicker als Wasser"), dem ein einfach
identifizierbares genetisches Grundmuster zugrundeliegt. Natuerlich
perpetuiert sich das dann, aber die erste Ursache ist der VORHER erkennbare
Unterschied. Wenn man ein weisses und ein schwarzes Unterschichtkind in USA
in dieselben teuren Klamotten steckt und bei gleichem Lebenslauf mit
Chauffeur bei einer US-Company mit weissem Personalchef vorfaehrt - erhaelt
dann zu 50% der Schwarze den Job, JA oder NEIN???

Kommt es dir nicht seltsam vor, dass du immer auf die meiner Meinung nach immer noch zu sehr starken Teilen rassistische Bevölkerung der USA rekurrierst, um Rassismus nachzuweisen, aber nicht die Existenz menschlicher Rassen?

--
Gruß!™

Time is the school in which we learn,
Time is the fire in which we burn.


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