Es gibt ein zweites Deutschland, in dem bald mehr Deutsche als in Dt.1.0 leben
Es gärt und gärt wie nie zuvor:
Wer nicht abhaut, ist ein Tor !
Es gibt ein zweites Deutschland, in dem bald mehr Deutsche als in Dt.1.0 leben
allerdings ist dort nicht jeder willkommen - selbstredend!
Und das liegt hier:
http://www.zeit.de/reisen/2012-08/fs-mennoniten-bolivien-2
http://www.caiman.de/bolivien/mennoniten/mennoniten.shtml
Entwicklung der letzten Jahre in Dt. 1.0 und Dt. 2.0 gegenübergestellt und fortgeschrieben wird 2.0 noch in diesem Jahrhundert mehr native deutsche Einwohner haben, als jenes in Mitteleuropa.
Deutschland lebt weiter, allerdings wo ganz anders und mit anderen Menschen, als wir meinen!
Bleibt die Frage, das kann jeder für sich selbst entscheiden, ob er seine Nachkommen fortan bei den Überlebenden oder den Untergehenden wissen will.
2.0 ist noch nicht in der Größe dass es als kulturgebend angesehen werden kann, wenngleich es sich von 1.0 schon längs emanzipiert hat.
Sicher gibts noch "Heimweh" aber man hat gelernt auf eigene Beine zu stehen und vor allem die "mitgegebene" Kultur, nehmen wir explizit nur mal Kleidung oder Liedgut (es gibt noch vielmehr), derart zu pflegen, daß heute bereits klar ist, daß die Pflege des Kulturerbes in 2.0 einen ganz anderen einen ungleich höheren Stellenwert hat als in 1.0 .
Weiterhin seien die US Bundes-Staaten Nebraska und Wisconsin nahezu auschliesslich von Amerikaner Deutscher Vorfahren besiedelt.
Ca. 90% Nachfahren Deutscher Einwanderer haben wir darüberhinaus in Washington, Wyoming, Montana, North Dakota, South Dakota, Minnesota, Iowa, Missouri, Michigan, Indiana, Ohio, Colorado, Kansas, Illinois, Pennsylvania
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/US_ancestry2000_de.png
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Bei der Gelegenheit wäre auch mal nicht uninteressant zu wissen, wie viele Deutsche als Amerikaner mit deutschen Vorfahren heute in den USA leben, wie sie ethnisch unterwegs sind (vermischt oder reinrassig) und welcher gesellschaftliche Unterschied (Mittelschicht/Oberschicht/Unterschicht in % zum Rest) aus der unterschiedlichen gehabten Entwicklung ergeben hat.
Ich sag jetzt einfach mal etwas aus der Hüfte, weil ich annehme daß eine solche Untersuchung dieses Ergebnis haben müsste (Reihenfolge = Gewichtung):
OBERSCHICHT
mehrheitlich bestehend aus Amerikanern mit
Jüdischen Vorfahren (i.d.R. reinrassig bleibend)
Deutschen Vorfahren (vordergründig reinrassig oder gemischt mit Briten, Iren, Italienern)
Britischen Vorfahren (wie vorher)
Russen (eher reinrassig oder Mischehen mit Deutschen, Briten)
Chinesen (eher reinrassig)
Italienischen Vorfahren(wie vorher)
Irischen Vorfahren (wie vorher)
MITTELSCHICHT
mehrheitlich bestehend aus Amerikanern mit
Jüdischen Vorfahren (i.d.R. reinrassig bleibend, ggf. Mischehen)
Deutschen Vorfahren (reinrassig oder gemischt mit Briten, Iren, Italienern)
Chinesen (eher reinrassig)
Russen (eher reinrassig oder Mischehen mit Deutschen, Briten)
Irischen Vorfahren (wie vorher)
Britischen Vorfahren(wie vorher)
Italienischen Vorfahren (wie vorher)
Afrikanische Vorfahren (eher reinrassig als Mischehen)
Lateinamerikanische Vorfahren (i.d.R. reinrassig bleibend)
UNTERSCHICHT
mehrheitlich bestehend aus Amerikanern mit
Afrikanische Vorfahren (eher reinrassig/Mischehen)
Lateinamerikanische Vorfahren (reinrassig /Mischehen/)
Irischen Vorfahren (eher gemischt mit Latinos Afrikaner, Briten, wie vorher)
Britischen Vorfahren(eher gemischt mit Latinos Afrikaner, Iren, wie vorher)
Italienischen Vorfahren(eher gemischt mit Latinos, Afrikaner, Briten, Iren, wie vorher)
Russen (gemischt)
Chinesen (reinrassig/ Mischehen)
Deutschen Vorfahren (eher gemischt mit Latinos Afrikaner, Briten, Iren, Italienern)
Jüdischen Vorfahren (i.d.R. reinrassig bleibend, ggf. Mischehen)
Indianer (weil zahlenmäßg ohne Bedeutung im Vergleich zum Rest(!))
Wie gesagt aus der Hüfte heraus, dazu müsste mal eine Studie her, von unabhängigen Institutionen.
Zahlen dazu muss man sich denken! Meist ist das was man aus dem Bauch heraus meint auch nicht ganz daneben.
Da die Unterschicht die größte Masse beinhaltet die mir in Erinnerung gebliebenen 50 Mio Deutschstämmiger in USA als Zahl die Runde machten, man die Mischehen subtrahieren muss, bleiben dort heute vielleicht 30-40 Mio reinrassiger Deutscher? oder ist das zu knapp gerechnet?
Quintessenz:
Mischehen senken eher den gesellschaftlichen Status der Folgegeneration sind insgesamt auch enorm gering in der Häufigkeit anzutreffen - die Rassentreue dominiert, letztlich weil sogar die Rasse einen gesellschaftlichen Status abbildet und eine rasseübergreifende Heirat weniger stattfindet, da sie schichtenübergreifend schlicht auch weniger stattfindet!
Alle Deutschen (oder auch chinesischen) Zeugnisse in Übersee lassen sich heute nur deshalb und dort auffinden, wo die Ehen innerhalb der Ethnie stattgefunden haben.
Im Mischmasch geht die alte hohe Kultur unter!
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Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."