Ortega y Gasset bescheibt das Prinzip der Massenkontrolle

Medicus, Sonntag, 17.01.2016, 18:44 (vor 3673 Tagen) @ SMK2907 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 17.01.2016, 18:48

Ich gebe unumwunden zu, dass ich Zuwanderungsgegner bin. Nicht generell -
gegen Schweden, Engländer, Franzosen, Niederländer, usw. habe ich nichts,
aber auf Migranten aus Arabien und Afrika kann ich gut verzichten.

Das Problem dabei ist, dass diese Position bislang eine
Minderheitenposition ist - nicht nur in Deutschland, sondern in Europa.


Hier darf ich Dich beruhigen. Das will man uns glauben machen.

Die ideologischen "Drahtzieher" des "Gutmenschentums" sind die absolute Minderheitenposition in Deutschland und Europa. Allenfalls 3-5 % der Bevölkerung nach meiner Einschätzung.

Durch deren massivste Überrepräsentation in den "Gehirnwäschemedien" zum Zwecke der Massenkontrolle sollen wir diesen Eindruck der Machtlosigkeit bekommen.

Problematisch ist die Unterstützung der "Mitläufer", die ihr "Fähnchen nach dem Wind" richten, um dem politisch-gesellschaftlichen Ausgrenzungsmechanismus zu entkommen.

José Ortega y Gasset beschreibt es treffend in seinem Werk "Der Aufstand der Massen":

Die Erklärung der "Gleichheit aller Menschen" sei der Grund für "eine ungerichtete Aggressivität" der Massen:

„Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht ‚wie alle‘ ist, wer nicht ‚wie alle‘ denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden.“


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.