Krankheit als Hilferuf des Körpers oder vielleicht sogar...?
Hallo Helmut,
der Ansatz "Krankheit als Weg" oder "Krankheit als Botschaft der Seele" ist ja schon älter (siehe Rüdiger Dahlke, Thorwald/Dethleffson u.A.).
Die Fünf Biologischen Naturgesetze gehen noch einen Schritt weiter und behaupten:
Es gibt gar keine Krankheiten (...von Vergiftungen abgesehen),
sondern was wir gemeinhin als Krankheiten ansehen,
sind nur die Stufen von sinnvollen biologischen Sonderprogrammen.
Auf der verlinkten Seite ist eine 4-stündige Doku, die an das Thema hinführen will und wenn Dich alternative Erklärungsansätze interessieren, sei Dir diese Doku sehr empfohlen.
Falls Du das noch nie gehört hast:
Die Erkenntnisse über diese sinnvollen Sonderprogramme im Menschen gehen auf Dr. Hamer zurück, der selbige 1981 veröffentlichte. Herr Pilhar (der Vater von Olivia, deren Krebsgeschichte in den 90ern massiv ausgeschlachtet wurde) lehrt heute noch auf Seminaren im Sinne Dr. Hamer´s. Daneben sind aber die "5bN-ler" um David Munnich und Nicolas Barro entstanden, die das Konzept Hamer´s ein bißchen anders erklären. Der Grund: Dr. Hamer war Mediziner und Onkologe, sah das Alles also aus streng medizinischen Gesichtspunkten, während Nicolas Barro aus der Ecke des "Neuro-Linguistischen-Programmierens" kam und andere Gewichtungen setzte.
Ich kenne beide Ansätze und m.E. haben sich beide etwas verrannt,
aber die Richtung ist richtig.
Ach ja: Was der große Unterschied zu den Ansätzen mit "Krankheit als Weg" ist:
In den 5bN und der Neuen Medizin wird die Psyche nicht als Auslöser von "Krankheit" angesehen, sondern als "involviert in Sonderprogramme".
Schwer zu erklären und bei mir im Haus ist gleich Funkstille,
wenn Du willst, ein ander Mal mehr.
Grüße,
Loki