Mein Einverständnis als Nichtwähler?
Wer nicht wählen geht oder ungültig wählt, hat mit diesem Akt sein
Einerständnis zu allen Enscheidungen gegeben
Ganz falsch. Wer nicht wählen geht spielt nicht mit, akzeptiert somit auch nicht die Spielregeln. Diese besagen aber nunmal, dass es Gewinner und Verlierer gibt. Als Nichtwähler akzeptiere ich aber diese Regeln nicht...Weder Gewinner noch Verlierer. Als Wähler aber schon. Denn da muss ich auch akzeptieren, dass mein Kandidat oder meine Partei im Spiel unterliegt. So sind die Regeln.
Wer also hat später das Recht sich zu beschweren und wer nicht? Wer hat sein Einverständnis abgegeben, dass alles was laut den Regeln erlaubt ist auch geschehen mag?
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"Den Staat (oder irgendwas anderes) zu bekämpfen macht ihn nur stärker.
Willst Du den äußeren Staat erschüttern, dann erschüttere den Staat in Dir." (@Konstantin)