Bitte sehr

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Sonntag, 03.01.2016, 21:23 (vor 3686 Tagen) @ helmut-11691 Views

...
Aus diesem Grunde habe ich das sehr aufmerksam studiert, was Du
geschrieben hast. Sehr aufschlußreich.

Mein Kommentar nur zu einer Bemerkung:

Ich bin "schon alt"....... und bin auch sonst noch lernfähig.

Das widerspricht sich. Auch ich schreibe den 6er vor dem Alter, - aber
habe eines kapiert:

Der Mensch ist erst ab dem Zeitpunkt alt, ab dem er beginnt, nichts
mehr zu lernen (im Sinne der Wissenserweiterung).

...

Lieber @helmut-1, ich wünsche Dir auch alles Gute.

Deine Beiträge lese sich sonst gern. In diesem distanzierst Du dich von meinem "Machwerk"?

Ich wollte mich vorstellen, ehrlich und offen. Das ist mir gelungen, denke ich, besonders mit dem Schnappschuss von Magdeburg am 01.01.2016.

Es sind oft Definitionsfragen, die zu Beginn einer Diskussion geklärt werden müssen.

1. Zu "Machwerk" siehe beispielhaft diese Definition: „schlecht gemachtes, minderwertiges Werk“.

Bedenke, Du Deutscher aus Rumänien: Wir Deutschen haben hier in Ostdeutschland nur eine einzige echte Minderheit gehabt: Die Sorben. Zumindest in meiner Lebenszeit war das so. Mit denen kamen wir traditionell klar, frag' nach bei den Sachsen, denn da sind diese Slaven zu Hause. Euer Land dagegen besteht, nach meiner Erinnerung (trampen), gefühlt ausschließlich aus Minderheiten. Ich halte das für einen Nachteil. Ich will das deswegen hier nicht. Aber nun wird es uns aufgezwungen hier, nach meiner Überzeugung böswillig geplant (sagen wir mal, wegen der „NWO“).

Das beschäftigt mich. Darüber hinaus äußere ich mich dazu stets und meist unverblümt. So bin ich. Und das kommt hoffentlich 'rüber in meiner verspäteten Neuvorstellung?

Soeben habe ich noch das gelesen: Nur für den Bau dieser Magdeburger Synagoge (auf dem geschenkten Innenstadt-Grundstück usw. - was wurde eigentlich noch verschenkt?) haben diese wenigen Juden hier (dreistellig?), beim Land Sachsen-Anhalt, angeblich 6 Mio Euro beantragt, offenbar auch als Schenkung („Unterstützung“)? Aber dieses Bundesland Sachsen-Anhalt ist absolut nicht "reich"! Und ich finde auch nicht, es "muss da helfen". Sicher, wir können. Aber dann sollte man uns auch vorher fragen, ob wir das wollen. Das gehört öffentlich diskutiert.

Wenn diese, nur spitzlichtartig von mir beschriebene Regional-Politik kein "Wirtschaftsthema" ist, worüber aufzuregen sich lohnt, dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Ich hoffe das nicht!

2. zur Definition von "alt": Nicht wir beide haben hier die Deutungshoheit, sondern die Gesellschaft, insbesondere die sog. "Arbeitswelt".

Wenigstens bei Pos. 2 liegt zwischen uns ein Missverständnis vor, denn ich bin da voll Deiner Meinung. Aber wir Beide werden leider nun einmal von Dritten, der Mehrheit, als "alt" angesehen, das ist so! Das merke ich z. B. im Job, z. B. meint das unser neu eingestellter "Bachel-Ohr". [[zwinker]]

Andererseits, auf einer dieser "Ü-30-Parties" hat mir doch tatsächlich mal ein baumlanger Kerl im Disko-Saal von oben herab beim Tanzen ins Ohr gebrüllt: "Wenn ich mal so alt bin, will ich auch mal so fit sein!".

Noch was: Meine Frau wird locker zwanzig Jahr jünger geschätzt als ich, aber sie kann nur noch max. drei Stunden am Stück tanzen, konditionell. Wer ist nun älter?

Wer da ein Problem hat, für den gibt es sogar Dienstleister, die Dir gegen Bezahlung einen Schiedsspruch liefern.

[[ironie]]

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Die Professorin gilt als Spitzenforscherin in der Molekularbiologie und hat Ende 2010 das Unternehmen Life Lenght mitgegründet. "Wenn wir wissen, ob unsere Telomere eine normale Länge haben - entsprechend unserem tatsächlichen Alter -, dann wissen wir auch, ob unser Körper in einem guten gesundheitlichen Zustand ist", sagt Blasco. Ihre Firma bietet den Test seit Anfang des Jahres an. Bisher kamen die meisten Anfragen aus Spanien, aber auch aus den USA und Kanada.

Anonymisiertes Verfahren

"Wenn sich jemand für den Test interessiert, kann er sich per Mail bei uns melden, und wir schicken ihm den Fragebogen und den Vertrag zu", sagt Geschäftsführer Stephen Matlin. "Ein Arzt seiner Wahl nimmt ihm Blut ab und füllt mit ihm den Fragebogen aus. Dem Patienten wird eine Codenummer zugeteilt, und er schickt seine anonymisierten Daten und zehn Milliliter Blut an uns." Die Untersuchung im Labor dauert etwa eine Woche.

In dem Bericht steht dann, wie hoch der Prozentanteil seiner kurzen Telomere ist und diese verflixte Zahl: sein biologisches Alter. Im schlimmsten Fall weiß man nun, dass der Körper viel älter ist, als man tatsächlich ist. Doch was macht der Untersuchte mit der Information? "Erfährt der Patient, dass er einen hohen Anteil an kurzen Telomeren hat, kann er nichts tun", sagt Matlin. "Das Testergebnis könnte aber ein Weckruf für ihn sein. So, wie wenn der Arzt feststellt, dass der Patient hohe Cholesterinwerte oder einen zu hohen Blutdruck hat."
-------------------------------------------------- Quelle: wie vor.

--
Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.


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