"Nein, ich bin dein Vater!"

Ashitaka, Montag, 28.12.2015, 11:18 (vor 3693 Tagen) @ Leserzuschrift3410 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 28.12.2015, 11:41

Hallo Hopi,

Wann endlich wird uns von höchstoffizieller Stelle wie zum Beispiel der
N.A.S.A., der e.s.a., dem V.A.T. (= MehrWertSteuer) >I.< K.A.N., (= klingt
wie K.U.K.L.U.X.K.L.A.N.) ... von Larkus Manz, Goachim Jauck oder ??????
... endlich die Ankunft der so heiß herbei ersehnten Außerirdischen in
ihren interstellaren "UFO`s (= unbekannten Flugobjekten) verkündet? Wir
alle wissen, daß sie bereits unter uns weilen, aber gesehen hat sie NOCH
NIEMAND, außer auf "ge-channelten U-Tube Videos" sowie in allen möglichen
*Lolly Hood-ScienceFiction(SF)-Schinken* seit 1945.

*>>> KEINE ANGST vor ALIENS - Wir schaffen auch das! <<<*

Aliens?

Zunächst sollte die NASA uns doch erst einmal erklären, weshalb die hochauflösenden Aufnahmen der Curiosity-Mastercam für SOL 549 und SOL 550 nicht mehr öffentlich zugänglich sind. Das würde mich wirklich brennend interessieren <img src=" />. Man kommt zwar noch an ein paar letzte Panoramas beider Tage, die dafür genutzten Originalmasteraufnahmen sind jedoch seit Mitte 2014 nicht mehr frei zugänglich. Und es geht bei den Aufnahmen wieder einmal nicht um die Bildinhalte, auf die sich die Trutherszene konzentriert hat. Das lenkt nur ab.

Stell dir vor du hast eine Tasse zu Weihnachten geschenkt bekommen auf der das Gesicht eines Kindes abgedruckt wurde. Du stellst die Tasse vor dir auf den Tisch, so dass du die vollständige Aufnahme des Kopfes sehen kannst. Die abgedruckten Ohren sind auf beiden Seiten noch so gerade erkennbar. Nun stell dir vor, dass du dich 45° nach rechts um den Tisch drehst. Ist es, ohne dass sich die Tasse mitdreht, möglich, dass du weiterhin das linke Ohr deines Kindes auf der Tasse erkennen kannst, wo dies doch schon aus der vorherigen Perspektive nur so gerade möglich war?

Den Zugang zu sperren war aus Sicht der NASA die richtige Entscheidung.

Die Hopi wünschen den Ashikata`s bereits
heute ein spannendes MMXVI - Anno Domini.

Das wünscht Ashitaka den Hopi ebenfalls.

Und weil wir beide "ungestört" darüber schreiben können:

Lass die letzten Tage dieses Jahres ruhig ausklingen. Zum Beispiel mit einer Teilhabe an der universellen Massenprogrammierung, die derzeit an den Kinokassen innerhalb von 12 Tagen schon mehr als eine Milliarde US-Dollar eingespielt hat. Schau nicht auf die Leinwand, schau dir die Wirkung auf das Publikum an, wie sie nach mehr verlangen. Davon hätten vergangene Priesterschaften nur so geträumt. Es ist diese inspirierende Geiselnahme des Mentals, die dafür sorgt, dass sogar hier völlig nebensächliche Threads gesperrt werden, solche, in denen jemand schlicht und einfach nach der einwirkenden Massebeschleunigung fragt, durch die überhaupt erst die gewünschten und selbstverständlich geglaubten Massegeschwindigkeiten ermöglicht werden und dabei an seiner Fragestellung festhält.

Es ist wie im Krieg der Sterne, alles bewegt sich "scheinbar" aus sicht selbst heraus und ist deshalb in unserer Vorstellungswelt nicht mehr auf einwirkende Kräfte im Raum angewiesen. Raumfahrt hat deswegen sehr wenig mit physikalischen Erkenntnissen zu tun, sondern wurde ihr vielmehr wie ein erdrückender Layer übergelegt. Ich durfte einmal einem sehr ausführlichen Vortrag lauschen, der mir die Bedeutung und Tragweite dieses erst seit ein paar Jahrzehnten waltenden Mentalfaschismus verdeutlichte. Mittlerweile sind sämtliche Referenzen Teil der Simulation, berufen sich selbst die aufgewecktesten Geister auf computergenerierte Aufnahmen, sobald sie einen Drang nach Originalität und äußerem Abbild unseres Lebensraumes verspüren.

Eine Flucht aus diesem Wahnsinn ist unmöglich, weshalb eine Verfolgung und Verbrennung wie in früheren Jahrtausenden auch kein Thema mehr sein muss. Die Massen jubeln. Welch tiefgreifende psychische Veränderungen dieser Glaube mit sich bringt, dürfen wir tagtäglich bestaunen. Man stelle sich nur vor, die Geschichten vom Äußeren wären nicht mehr real und der Mensch würde erkennen, dass er weder beliebig noch austauschbar ist, sondern dass er genau in diesem Moment leben muss, um seine mentalen Erfahrungen zu machen, die er jenseits vereinen wird. Man stelle sich nur einmal vor, der Mensch würde zu sich finden. Wo wäre da noch die Angst vor dem Tode? Wo wäre die Angst vor den Aliens? Was wäre, wenn der Mensch erkennt, dass er die ganze Zeit nur Angst vor sich selbst hatte?

Herzlichst,

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.


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