Seit wann ist Heinsohn schwer zu übersetzen?

Fidel, Freitag, 18.12.2015, 11:53 (vor 3702 Tagen) @ pigbonds1312 Views

Hallo Pigbonds,

Heinsohn hat uns doch erklärt, dass das Gebiet, woher die Flüchtlinge
kommen, ein demografisches
Pulverfass sei, das sich quasi im Alleingang entzünde.

Bist Du jetzt auf Merkel Kurs?
Ist es besser Sprengstoff nach Europa zu importieren als vor Ort in im Kultur- und Glaubensgebiet zu belassen?


Jetzt schlägt er tatsächlich vor, diese Flüchtlinge in Gebiete zu
bringen, die er früher ebenfalls
als Pulverfässer definiert hat.

Wow. Wie soll das gut gehen?

Der von Heinsohn angesprochene Raum versteht auf jeden Fall besser mit Glaubensbrüdern/schwestern um zu gehen,
als das altruistisch kollektivistisch geisteskranke Europa.

Steinigungen, Abhacken von Gliedmaßen, Todesstrafen konditionieren Flüchtlinge besser als blinde, indigene diskriminierende, Willkommenskultur.

Ist das so schwer zu übersetzen?

(Natürlich braucht Europa auch keine kürzlich -katholisch gewordenen- Bürgerkriegskämpfer aus Schwarzafrika mit Genozidqualifikation)

Grüße
Fidel

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Mir reicht´s Mahnwache am 21.12.15 in Ingolstadt Rathausplatz 18:30-19:30 Uhr


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