Überhaupt nicht.
Der @Cascabel lebt auf seiner Insel in Panama. Schau Dir aber bitte Guatemala an, z.B., oder El Salvador. Oder Honduras. Oder..oder..oder.
Auch Venezuela...da geht es mitnichten friedlich und "stabil" zu. In all diesen sozialistischen Experimentierfeldern wird es früher oder später krachen. Ecuador: schön wenn man reich ist (also Ausländer oder Heimkehrer). Alle anderen..na ja.
Bolivien? Wo Bruder Evo regiert? Und so tut, als sei er Menschenfreund? Der ist der kleverere Sozialist, aber auch ihn wird das Schicksal ereilen, wenn nämlich die Ölkassen leer sind, aus denen er fleißig Sportstadien in Dörfer baut, die weder fließend Wasser noch asphaltierte Strassen haben.
Die Umstürze kommen langsam aber sicher. Auch diese Generation merkt langsam, was sie von Despoten zu halten hat. (Und irgendwie entwickeln sich unter sozialistischer Ideologie alle zu solchen.)
Ich sehe das wie Cascabel, Süd- und Mittelamerika hat große Chancen, von
den ungemütlichen, weltweiten Veränderungen der nächsten Jahre
einigermaßen verschont zu bleiben.
Die trifft es mindest genauso hart wie alle anderen rohstoffexportabhängigen Länder. Ich verstehe auch nicht wie selbst jetzt und hier im Gelben noch immer einige User glauben, dass es noch Inseln auf der Welt gibt. Es dürfte nun auch dem Letzten einleuchten, dass die Globalisierung alle erfasst hat und niemand irgendwo verschont bleibt.
Von punktuellen Einzelpersonprojekten mal abgesehen.
LG
siggi
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"Den Staat (oder irgendwas anderes) zu bekämpfen macht ihn nur stärker.
Willst Du den äußeren Staat erschüttern, dann erschüttere den Staat in Dir." (@Konstantin)