ISIS-Verstrickungen der Tuerkei: Bundesregierung liegen keine "belastbaren Hinweise" vor
Ueber die Verstrickung der Tuerkei in den Handel mit der ISIS (Oel gegen Autos, Waffen, Giftgas) kann man schon seit Monaten lesen, also ist es keineswegs eine neuerliche Erfindung Moskaus als Rache auf den Abschuss der russischen SU-24. Erdogan hat natuerlich ein starkes Interesse an der Staerkung von Kraeften, die die Kurden als auch Assad bekaempfen.
Zerohedge hat eine umfassende Sammlung dazu gelistet. U.a. haben britische Wissenschaftler den Beweis fuer den Verkauf des ISIS-Oel durch die Tuerkei:
http://www.zerohedge.com/news/2015-12-02/russia-presents-detailed-evidence-isis-turkey-...
Nun greift auch der SPON das Thema endlich auf, stellt es allerdings mehr als eine Behauptung Moskaus dar (nun wissen wir damit auch, dass beim SPON der Journalismus endgueltig der politischen Steuerung zum Opfer gefallen ist):
http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-moskau-wirft-erdogan-verstricku...
Die Bundesregierung gibt sich in bester DDR-Politbuero-Manier sogar voellig indifferenziert: "keine belastbaren Hinweise", dagegen wird sogar behauptet, Assad kaufe das ISIS-Oel (Bundesluegenkonferenz):
https://www.youtube.com/watch?v=6IttQr0NiN8
...womit ja bei jedem sofort das Bullshitometer anschlagen muss. Denn wieso wuerde Syrien seine militarischen Angreifer finanzieren, die zudem noch ihr eigenes Oel klauen?
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