"Schon mehrfach griffen IS-Brigaden während eines Sandsturms an, als die internationalen Kampfjets am Boden bleiben mussten."
Hallo Vatapitta,
siehe: "Attacken während des Sandsturms
Und noch schlimmer: Diese Gegner sind zu allem bereit. Selbstmordattentäter sprengen sich den Weg frei. Die Eroberung vieler Orte begann damit, dass mit Sprengstoff vollgepackte Lastwagen in Absperrungen rasten. Schon mehrfach griffen IS-Brigaden während eines Sandsturms an, als die internationalen Kampfjets am Boden bleiben mussten."
Daraus auch das: "Es kursieren unterschiedliche Schätzungen darüber, wie viele Kämpfer der IS im Irak und in Syrien insgesamt hat. Der amerikanische Geheimdienst CIA vermutet etwa 31.000.
Aber nicht die Zahl, sondern die Flexibilität dieser Kämpfer ist das Problem. Noch vor wenigen Monaten waren die Terrormilizen in großen Konvois, mit Panzern, Pick-ups und wehenden schwarzen Fahnen unterwegs. Inzwischen rücken die Kämpfer unauffälliger vor. Um den Luftangriffen der internationalen Koalition keine Ziele zu bieten, fahren sie mit Taxis und Privatwagen, mischen sich unter die Zivilisten. Aus der Luft kann man solche Gegner nur schwer schlagen."
aus: http://www.tagesschau.de/ausland/is-hintergrund-101.html
Es sind sicher viele Ausländer in deren Reihen, die nicht aus Gebieten mit reichlich Sandstürmen kommen (etliche ihrer Kämpfer kommen aber aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum), aber vermutlich weit weniger, als bei den US-Truppen.
Will sagen, die werden das eher gewohnt sein, als andere.
Viele freundliche Grüße
azur
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