Zustimmung @rwt: Einbrüche haben aktuell "Sonder-Konjunktur"
Ist es aber leider nicht, denn, um nur ein Beispiel zu nennen:
Derjenige, der sich das alles so locker leisten könnte, hinterlässt hier
für Monate sein mit Herzblut gebautes und eingerichtetes Haus und Heim,
das nun allen Dieben und Einbrechern zur freien Verfügung steht. Unsere
'Ordnungskräfte' können ja noch nicht einmal ein bewohntes Haus vor
Einbruch und Vandalismus schützen, um wie viel weniger dann die leeren
Behausungen der 'Zugvögel'.
Wer meint, dieses Argument sei eine Petitesse, lebt vielleicht in
irgendeiner 'Platte' oder ist Milliardär.
Hallo rwt,
sehe ich genau so.
Wenn ich in mein kostenloses "Wochenblatt" schaue, schlagen die Einbruchszahlen aktuell alle Rekorde.
Die Meldungen werden schön über mehrere Seiten "gestreut".
Sogar links und rechts von meinem süßen Neu-Pfälzer-Kameraden Harald Glööcker werden die Buden ausgeräumt
Davon wird aber nicht im TV oder in der WELT berichtet.
Verstehe ich recht gut, als Einbrecher würde ich diese "Sonder-Konjunktur" auch nutzen.
"Meine Polizei" hat aktuell alle Hände voll zu tun. Die kriegen nicht mal mehr eine nette kleine Radarkontrolle gebacken.
Massive Schlägereien in "Turnhallen" der umliegenden Kleinstädte... steht aber nur "ganz verschämt versteckt" in der Regional-Zeitung.
Das Essen hat den Herren mal wieder nicht gemundet... shit happens
Als Einbrecher hätte ich jetzt doch "freie Bahn", oder?
Du hat es perfekt beschrieben.
"Zugvogel in den Süden" geht aktuell nur als "Plattenbewohner mit etwas Ikea-Müll als Einrichtung"... oder als Super-Reicher mit persönlicher Wachtruppe für das schöne Anwesen.
Alle anderen müssen jetzt leider zu Hause bleiben
"Gehen wir zu mir oder zu Dir?" hat leider ausgedient... heute heißt es "Wir gehen auf jeden Fall zu mir, damit ich auf mein schönes Heim aufpassen kann
"
Das ist die Vorort-Realität... leider auch in "früher" absolut ruhigen Gegenden.
Beste Grüße
Hasso