UN-Projekt fordert Massenansiedlung in Deutschland und Europa - Ehrenamtliche flüchten - Balkanstaaten selektieren Zuwanderer
Hallo allen,
bei all dem Folgenden habe ich mich gefragt, welches Land eine solche Diskussion über seine Bevölkerung auf keine Fall dulden würde, wie sie das UN-Projekt anstellt. Fraglich ist, ob dies Grundlage des Handels von Angela Merkel ist. Fakt ist nur, dass von diesem drastischen UN-Programm, das unser Land, das immer auch das Land unserer Kinder ist (!), so sehr betrifft, nahezu nichts bekannt ist. Und auch hier stellt sich die Frage, warum es vermieden wird, dieses "UN-Projekt" (oder wer auch immer dahinter steht) hier bekannt zu machen und zur Diskussion zu stellen.
Zur eingangs gestellten Frage: Vermutlich würden sich die USA wie Saudiarabien jede dieser Überlegungen verbitten. Ebenso sicher auch China oder Russland (und die Polen sind da nicht viel anders als die Ungarn drauf: Die wissen aus der Geschichte, dass man sich immer wieder behaupten muss). Die Genannte würden ein solches UN-Projekt als Angriff auf ihre Souveränität nennen, und darauf verweisen, dass immer noch sie selbst entscheiden, wer bei Ihnen lebt.
Das UN-Projekt geht aber noch viel weiter. Es fordert die Ansiedelung von Massen. Deutschland müsse über 10 Millionen aufnehmen, Europa etwa 50 Mio. Soetwas wurde immer wieder gerüchtet - nun ist es amtlich!
Es ist zudem historisch einmalig, dass man in solch gigantischem Maßstab (das übertrifft die Politik der massenreichen Chinesen nach 45) Bevölkerungen beeinflussen will und Menschenmengen umsiedelt. So wie es historisch einmalig ist, Massen von Menschen ins Land zu holen, die nicht untergebracht, aber immerhin mit zu zigtausenden von der arbeitenden Bevölkerung alimentiert werden können. Wodurch weitere Zuwanderer angelockt werden mit "free lunch". Massen, die weder die Landessprache können, oft nicht einmal lateinische Schriftzeichen kennen und kaum Schulbildung haben und damit kaum arbeiten können. Wobei hier bereits vorher Mangel an Arbeitsplätzen herrschte, denn immer noch suchen in Deutschland und Europa Unmassen nach sicheren und halbwegs gut bezahlten Arbeitsplätzen. Zuwanderer, für die es für viele Jahre nicht nur keine Einkommenmöglichkeiten gibt, weil sie erst, wenn sie es wollen, viel lernen müssten, und für die auch keine Massen von Wohnungen bereit stehen, sondern die in auch unmenschlichen Massenquartieren zusammengepfercht sind. Es wird ja in der Presse wenig erwähnt, wie es in den Lagern zugeht (und zig tausende folgen - siehe unten), wobei das noch mehr Thema werden wird, so auch, wenn man weitere Unterbringungsmöglichkeiten aufbringen muss. Das hier ist abschreckend: http://www.tagesschau.de/unterkuenfte-fluechtlinge-101.html
Das, was das UN-Projekt vorschlägt, neben z. B. der Heraufsetzung des Pensionsalters (! - von der Art wie in den üblichen IWF-Diktaten), ist auch in vormaligen Zeiten undenkbar. Vor hundert Jahren gab es zwar schon die Mittel der Massepropaganda und der effektiven Massenverwaltung, und damit des "Bevölkerungsmanagements", aber z. B. keine UNO. Auf Grund eines UN-Projektes sollen hier, ohne die betroffenen Bevölkerungen überhaupt zu konsultieren (!!), quasi Menschenexperimente gemacht werden. Zumal von der UN soziale Unruhen einkalkuliert wurden: "rise to social tensions".
UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206): http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm
Zum Pensionsalter speziell in einer deutschen Zusammenfassung auf der letzten Seite: http://www.un.org/esa/population/publications/migration/execsumGerman.pdf <<< (das sollte man wohl breit bekannt machen)
Wenn man nun weiß, dass das Petagon schon vor vielen Jahren Migration-als-Waffe-Projekte abschloss, liegt die Mutmaßung nahe, dass hier die UN als Mittel benutzt wird, wie die aktuellen Ereignisse bestätigen.
Und man weiß u. a. dort genau, wie man die Bevölkerungen hier ansprechen muss, um sie zu manipulieren. Das wissen wir nicht nur von Vorgängen, wie der Kriegspropaganda per z. B. Brutkastenlüge, sondern aus Überlegungen des CIA, die geleakt wurden: https://file.wikileaks.org/file/cia-afghanistan.pdf . Man fand heraus, dass man Deutsche besonders mit Bildern einer geschundenen Frau erregen könnte, um die Stimmung pro Kriegseinsatz in Afghanistand nutzen zu können. Das Bild von der Frau, der von ihrem Mann die Nase abgeschnitten wurde (das sind die, die man auch nicht mehr abschieben will, und die hierhergelockt werden - siehe unten). Wer dächte da nicht an ein Foto, dass in der Diskussion der Zuwanderung eine besondere Rolle spielte, und das "rein zufällig" überall in Europa für Furore sorgte.
Fefe treffend zu dem CIA-Papier: http://blog.fefe.de/?ts=b5522080 (26.03.2010)
Und so wurde das auch gemacht: "Mon Jun 7 2010
[l] Wo wir gerade dabei waren, zu berichten, wie das US-Militär sich an seine Strategien hält… erinnert ihr euch an das Afghanistan-Strategiepapier? Wo es hieß, den Deutschen muss man Frauen zeigen? Na dann passt mal auf:
die taz zeigt Frauen
Der Spiegel zeigt die paar Frauen im Raum in der Mitte des Bildes
Die Tagesschau zeigt die Frauen
Und jetzt mal, wie das im Ausland gezeigt wurde:
Die Times zeigt Männer
Die New York Times zeigt Männer
ABC News zeigt Männer
Le Figaro zeigt Männer
(Danke, Daniel) "
Man muss bei der Umsetzung, wenn man mit steigendem Widerstand rechnen muss, sobald die Massenansiedelung durchgeführt wird, als schnellstens Tatsachen schaffen, noch ehe sich die betroffenen Bevölkerungen und die Zuwanderer bewusste werden, was da wie abläuft. Denn das ist immer der Mangel an neoliberalen Zeug: Es wird nicht auf die besondere Verbindung von Land und Leuten geschaut, nein dies wird einfach als rückständig, irgendewie nationalistisch-schmutzig verunglimpft. Es geht ja nur um Zahlen und ums Zahlen. Ebenfalls wird nicht auf die Mittel geschaut, die man bräuchte, wie Einkommensmöglichkeiten (Arbeitsplätze) oder Wohnraum. Das würde sich schon finden (reilgiöser Fanatismus, andere Wertsysteme, Arbeitsfähigkeit, Nebenerscheinungen wie Kriminalität und Gewalt gegen Frauen sind natürlich auch alles ausgeblendet, von diesen Leuten, die keinen Moment darauf verschwenden darüber nachzudenken, wie man das Wachstum der Bevölkerungen unterstützen könnte (weil man deren Homogenität man ja bekämpft) oder ob die Bevölkerungen ganz gut allein zurecht kämen, ohne dass man ihnen in einem historisch einmaligem Vorgang Massen aufdrängt, die hier alimentiert werden müssen.
Warum kann man nicht für jedes Kind einer Familie in Europa soviel ausgeben, wie für einen Zuwanderer? Die Kinder würden ohne Frage kommen, wenn mehr Sicherheit für die beruflich allesamt Gehetzten bestünde. Habe ich hier schon mal dargelegt: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=380436
Dann muss man sich nicht Unmassen von Leuten ins Land holen, die über Jahre ausgebildet werden müssen (Sprache mit Schrift ca. günstigstenfalls 3 Jahre, Schul- und Berufsausbildung nicht unter 4 Jahre, wie man inzwischen sicher weiß. Es werden 7 - 10 Jahre vergehen, ehe die Menge nicht mehr alimentiert werden müssen. An Arbeitsplätzen für Geringqualifizierte ist in Deutschland keinerlei Mangel gewesen - nein, das ganz im Gegenteil! Sobald die Zuwanderer die hiesigen Lebenshaltungskosten bezahlen müssten, könnte man sie auch nicht für Billigproduktionen wie in China oder Bangladesh bedienen (Stichwort: Man könne von dort Billigproduktionen "zurück holen").
Mit Syrien hat man dem Zustrom angeheizt, ein Gesicht gegeben und propagandistisch vermarktet. Die Deutschen zahlen seit Jahrzehnten für Sünden ihrer Vorväter (weil sie im Land ihrer Vorväter leben), und sollen nun immer noch mehr schlechtes Gewissen haben, für alle, die in der Welt notleiden oder im Mittelmeer ertrinken und noch mehr hergeben, damit die UNO angeblich im Sinne der wirtschaftlichen Entwicklung Massen ansiedelt.
Und wie setzt man es gegen den Willen der Bevölkerung durch? Denn alles was der breiten Menge gefällt, sei ja "nur" "populistisch"... Habe schon mal auf die Richtlinienkompetenz der Kanzlerin verwiesen. Und so hat es auch der starkt des Hochverrats verdächtige Kanzler Kohl (oder wer waren die Spender?) klar genutzt:
Altkanzler Helmut Kohl bekennt:
"Bei der Euro-Einführung war ich ein Diktator"
http://www.merkur.de/politik/helmut-kohl-bei-euro-einfuehrung-diktator-zr-2846068.html
Die Medien sind hemmungslos dabei die Umstände zu beschönigen und von den eigentlichen Konsequenzen abzulenken. Interessanterweise nun von der TS.de-Oberfläche in die Blogebene verlegt:
"https://blog.br.de/studio-wien/2015/11/23/die-balkanlaender-stoppen-erfolgreich-wirtschaftsfluechtlinge-fuer-europa-und-riskieren-viel/
Die Balkanländer stoppen erfolgreich Wirtschaftsflüchtlinge für Europa und riskieren viel
Von Karla Engelhard am 23.11.2015
Es ist ein willkommener Rückstau. Seitdem Slowenien, Kroatien, Serbien und Mazedonien sogenannte „Wirtschaftsflüchtlinge“ nicht mehr aufnehmen, kommen weniger Menschen nach Deutschland. Dafür gab es Lob aus Berlin. Doch der Rückstau hat Griechenland erreicht. Im Niemandsland zwischen Mazedonien und Griechenland sitzen tausende Männer, Frauen und Kinder fest. Die Verzweifelten sind ein gefundenes Fressen für Schleuser und Passfälscher."
Und nun kommt, worauf es ankommt, wenn man dem bisherigen Propagandamuster Asyl nicht mehr dienen kann:
"Nur Kriegsflüchtlinge aus Syrien, Irak und Afghanistan werden weiter durchgelassen. Die anderen Ankommenden werden zu „Wirtschaftsflüchtlinge“ gemacht und ein Asylverfahren wird ihnen nicht geben. Ihnen werden egoistische Fluchtgründe unterstellt. Armut ist kein Asylgrund: Basta. Sie werden zu Konkurrenten: Wieder welche, die staatliche Zuwendungen bekommen wollen, wie Wohnung, Bildung und Gesundheitsleistungen. Kriegsflüchtlinge dagegen bekommen obendrauf unser Mitgefühl und stärken unser Ego, ihr Kommen beweist unsere zivilisatorische Überlegenheit!"
Schuldig sind wir, immer nur schuldig. Es seien nicht vorhandene materielle Grenzen, sondern krankes Ego?! Oder will man doch privat einquartieren? Wer den Anspruch hat weitere Massen halbwegs versorgen zu können, ohne dass hier welche nicht erfrieren, der wird kurz oder lang wieder darüber diskutieren (hoffe, dass machen dann die Mitglieder der im BT vertretenen Parteien!).
Schlechtes Gewissen sollen wir haben, damit die Noch-Bundskanzlerin (übrigens: Volksverräter ist kein NS-Begriff) weitermachen kann:
"Die Balkanstaaten erledigen die Drecksarbeit für uns. Sie sortieren aus und schicken zurück. Die machen das. Auch wenn unklar ist, warum:
Ist es ein Akt der Verzweiflung, weil sie mit der Flüchtlingssituation überfordert sind? Oder haben es ihnen Kanzlerin Angela Merkel und EU-Kommissionspräsident Jean Claude Junker abgepresst – beim jüngsten Balkan-Krisentreffen? Das würde die für Balkanverhältnisse untypische konzertierte Aktion erklären, dass gleich vier Balkanländer zugleich damit begonnen haben. Sicher nicht selbstlos. Die EU-Länder Slowenien und Kroatien versprechen sich wohl mehr finanzielle Hilfe aus Brüssel, die Nicht-EU-Mitglieder Serbien und Mazedonien auch Geld, aber dazu eine schnellere EU-Annäherung, als Dankeschön für gehorsames Kopfhinhalten.
Den Preis den Serbien und vor allem Mazedonien zahlen ist hoch. Im kleinen Land an der Grenze zu Griechenland droht der Flüchtlingsstau zum Sicherheitsrisiko zu werden. Mit Frust und Verzweiflung wächst die Gewaltbereitschaft zwischen Kriegs- und sogenannten Wirtschaftsflüchtlingen, zwischen den Flüchtlingen und der Polizei, dazwischen die Mazedonier, die weder eine handlungsfähige Regierung, noch eine aussichtsreiche Zukunft haben. Die Balkanstaaten haben weder die finanziellen Kapazitäten noch rechtsstaatlichen Instrumentarien, um allein mit den vielen Flüchtlingen im Land fertig zu werden. Spannungen sind programmiert und auch schockierende Bilder – von erfrorenen Flüchtlingen im Schnee.“
Das Problem ist, dass man immer noch mehr anlocken, aber nicht allesamt versorgen kann. Die Journalisten sind noch immer ganz besoffen von dem Wunsch allen zu helfen, dass sie nicht merken, dass man nicht alles auf Moral herunterbrechen kann, sondern schlicht weg auch auf Machbarkeit.
Asyl ist für Asylberechtigte da, und nicht für jeden, der sich woanders ein besseres Leben verspricht. Wobei ich jedem von ihnen viel Glück wünsche! Nur hier wird man nicht alle Probleme der Welt lösen können.
Es ist merkwürdig, dass das überhaupt zu erwähnen ist.
Dratische Bilder werden auch geliefert: einem Man wird durch die Lippe gestochen und es wird berichtet:
https://blog.br.de/studio-wien/2015/11/23/drastische-bilder-fluechtlingsproteste-an-der...
Die Balkanländer Mazedonien, Serbien und Kroatien hatten am Donnerstag damit begonnen, nur noch Flüchtlinge aus bestimmten Konfliktgebieten einreisen zu lassen; die Grenze passieren durften seither nur Syrer, Afghanen und Iraker. Sogenannte Wirtschaftsmigranten werden hingegen abgewiesen. Im Niemandsland zwischen Griechenland und Mazedonien strandeten daraufhin mehr als tausend Menschen, vorwiegend aus Pakistan, Iran, Marokko, Bangladesch und Algerien, denen die Einreise verweigert wurde. Aus Protest gegen diese Vorgehensweise nähten sich einzelne Flüchtlinge die Lippen und den Mund zu."
Einzelne...
Wie gesagt: Das stand noch vor kurzem in den MSM überall ganz oben, wie auf der Tagesschau.de., und nun ist es derzeit in der Blogebene:
https://blog.br.de/studio-wien/2015/11/24/dramen-am-tor-zu-balkanroute/
Die einbrechende Kälte hält die Flüchtlinge nicht auf. Doch seitdem Mazedonien sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge nicht mehr durchlässt, stranden tausende Menschen in Gevgelija, an der Grenze zu Griechenland. Auch in Serbien, Kroatien und Slowenien werden nur noch Schutzsuchende aus Kriegsgebieten wie Syrien, Irak und Afghanistan durchgelassen. Es bleibt Verzweiflung und die Suche nach einer Alternative, denn den Winter will keiner der Abgewiesenen an der mazedonisch-griechischen Grenze verbringen."
Diskutiert wird die UN-Sache von Baldur angeschoben im WWF: http://www.schauungen.de/forum/index.php?mode=thread&id=30178#p30178
(mit schönen Bemerkungen Taurecs zum Faustischen. )
Es wurde Hier immer mal wieder gesagt, dass Kopp als Quelle nicht akzeptabel sei, aber das hier stammt ja sogar von unserem Forenfreund Udo (danke sehr Udo!): http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/vereinte-nationen-for...
In der WWF-Diskussion verweist der liebe BB auf eine Geschichte nereits aus dem Februar, wonach Hunderte Ehrenamtliche ihr Ehrenamt geflüchtet sind, da sie sich nicht beschimpfen, schlagen und bespucken lassen wollten, von Zuwanderern, die unangenehm werden, wenn es nicht nach ihren Vorstellungen läuft, wie auch die Polizei bestätitigt
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-verliert-300-ehrena...
Bochum. Die Wattenscheider Tafel hat in den letzten sechs Monaten 300 ehrenamtliche Mitarbeiter verloren. Angeblicher Grund: Anfeindungen an Ausgabestellen."
Nein, eben nicht "angeblich", wie man lesen kann:
"Die Wattenscheider Tafel beklagt zunehmende Anfeindungen gegen ihre Helfer bis hin zu gewalttätigen Übergriffen. „Seit Mitte letzten Jahres sind 300 unserer 430 ehrenamtlichen Mitarbeiter ausgeschieden. Sie wollten diese Respektlosigkeiten nicht länger ertragen“, sagt Tafel-Gründer und Leiter Manfred Baasner (71) und kündigt weitere Einschnitte bei der Verteilung an.
Seit 1998 versorgt die Tafel bedürftige Menschen in Bochum und Wattenscheid mit Lebensmitteln. Wöchentlich 10.000 Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer erhalten Brot, Gemüse, Obst, Wurst, Milchprodukte und Konserven, gespendet von Handelsketten (neuerdings auch Aldi) und Einzelhändlern. Die Tafel-Kunden müssen ihre Bedürftigkeit nachweisen, in der Regel durch einen Hartz-IV-Bescheid. Pro Ausgabe zahlen sie seit Januar zwei Euro (bisher ein Euro).
„Der Großteil der Menschen ist dankbar für unsere Hilfe und zeigt uns das auch“, sagt Manfred Baasner. Seit einem halben Jahr jedoch habe sich die Situation an vielen Ausgabestellen „teils dramatisch“ verändert. „Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt. Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben. Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt.“
Erniedrigungen verscheuchen Ehrenamtler
Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“ Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße.
Das bestätigen auch, schlimm, dass man das so sagen muss, Migranten:
„Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch. „Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.“ Man habe zwar die Polizei gerufen, aber letztlich auf eine Anzeige verzichtet.
Die Polizei bestätigt die Darstellung von Tafel-Chef Manfred Baasner. „Unser Bezirksdienst hat Erkenntnisse, wonach es zumindest an der Ausgabestelle Laubenstraße in jüngster Zeit zu Beleidigungen und auch Handgreiflichkeiten gekommen ist“, erklärt Sprecher Axel Pütter. Zum Schutz der Tafel-Helfer und Kunden seien die Beamten nun regelmäßig vor Ort."
Das war wie gesagt im Februar, und inzwischen werden viel, viel mehr Ehrenamtliche gesehen haben, was Wunsch und was Wirklichkeit ist.
Die Macht der Medien, ist übrigens auch historisch gesehen jung. Wir erinnern uns, dass Schauspieler und Banker früher eher auf dem Dienstbotenniveau waren. Nun genießen sie eine sehr hohe Aufmerksamkeit und glauben, sie könnten alles herbeischreiben.
Das hat auch schon der Kasper A. Springer so gedacht, der meinte, er komme weiter, als der MP bzw. BK: http://www.welt.de/print-wams/article138160/Axel-Springer-im-Kreml.html
http://www.welt.de/kultur/history/article13853488/Wie-Springer-in-Moskau-die-Einheit-er...
Diesen ganzen Dunkelmännern, wie jenen in dem UN-Projekt, gehört deutlich entgegengetreten. Es ist nicht nur unser Land, und nicht nur das, wofür unsere Vorfahren schinderten und litten, sondern vor allem das unserer Kinder und hoffentlich Kindeskinder. Da hat sich keiner einfach einzumischen.
Leute, die wie die Merkel eine der Mehrheit so diametral entgegengesetzte Agenda haben, die unser Land und der Bevölkerung einfach umgestalten wollen, muss man entgegentreten. Das Land und seine Leute stehen nicht zur Disposition für irgendwelche Spinner in der UN oder im Bundeskanzleramt!
Letztlich sind die eben Genannten, wie die MSM (incl. großer Verlage), Parteien und die Bertelsmänner Transmissionsriemen und nützliche Idioten eines so drastischen Projektes.
Viele werden dem Widerstand leisten.
Viele freundliche Grüße
azur
* vermutlich wird man den Osteuropäern eines Tages sehr dankbar sein, dass sie solchen Bestrebungen (sie sind von dem UN-Projekt betroffen, wie Japan, das sich auch nicht massenbesiedeln lässt) so deutlich entgegentreten. Man fragt sich natürlich auch, gesetzt den Fall das UN-Projekt wäre nicht nur ein gigantisches Menschenexperiment, sondern eines in einer Langfristplanung, ob man erst einmal Wiedervereinigung und wiedereingliederung Osteuropas abgewartet haben könnte, um zu solchen Mitteln zu greifen. Aber das ist natürlich Spekulation.
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