Juncker bietet Putin Kooperation an
Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, hat Putin die Kooperation angeboten.
"In einem Brief an Russlands Präsident Wladimir Putin äußerte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker seinen Wunsch, die EU künftig stärker an die Eurasische Wirtschaftsunion zu binden. Der Kreml bestätigte den Eingang des Schreibens."
"Zu groß sind langfristig die Nachteile der von den Vereinigten Staaten aufgezwungenen Russland-Sanktionen für die eigene Wirtschaft, zu ungemütlich ist ein ständiges Klima des Konfliktes mit seinem direkten Nachbarn, zu laut wird auch der Protest der europäischen Bevölkerungen gegen den "neuen Kalten Krieg".
Zitate aus:
https://deutsch.rt.com/europa/35681-endet-eiszeit-zwischen-russland-und/
"In dem Brief schlägt Juncker engere Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und der von Russland initiierten Eurasischen Union vor."
Zitat aus:
https://www.tagesschau.de/ausland/juncker-russland-101.html
Beim Lesen dieser Nachrichten kam mir ein Gedanke:
Kann es sein, dass intern klar wurde, dass der wirtschaftlich wertvollere Partner Russland ist und dies nicht einfach so umgesetzt werden konnte?
Dann wurden die Flüchtlingsströme produziert, die IS gefördert, Flugzeuge runter geholt, der Terror gefördert und über Medien die Angst geschürt, etc. etc. alles vermeintlich im Sinne der USA. Doch das eigentliche Ziel war das Aufbauen einer gemeinsamen Bedrohung für EU und Russland.
Siehe dieses Zitat:
"Der französische Außenminister Laurent Fabius lobte die Rolle Russlands in Syrien und bezeichnete Russlands Kampf gegen den IS als„aufrichtig“.
Nachdem mit dem Anschlag auf eine russische Passagiermaschine über der ägyptischen Halbinsel Sinai und mit den Attentaten von Paris am vergangenen Freitag beide Staaten erneut die Gefahr des islamistischen Terrors spüren mussten, kooperieren Frankreich und Russland im Kampf gegen den selbsternannten "Islamischen Staat". Am kommenden Donnerstag will Frankreichs Präsident Francois Hollande Wladimir Putin besuchen.
Für die europäischen Staaten und Russland wäre eine Beendigung der Eiszeit gleichermaßen von Vorteil. Den USA wird eine Annäherung der Nachbarn nicht gefallen. Aber vielleicht ist es an der Zeit, sich die Politik auf dem europäischen Kontinent nicht mehr aus Washington diktieren zu lassen."
aus:
https://deutsch.rt.com/europa/35681-endet-eiszeit-zwischen-russland-und/
Ich hörte mal den Spruch: Ist der Feind bekannt, hat der Tag Struktur!
Wenn eine Kooperation mit Russland aus wirtschaftlichen Gründen zwingend notwendig wurde, dann musste ein gemeinsamer Feind geschaffen/gefördert werden (zB IS) den man nun gemeinsam bekämpfen will und dazu darf man kooperieren, selbst wenn es den Amis nicht passt...
Ob nun wirklich der IS existiert, ob wirklich Terroristen existieren, ob wirklich gegen IS Stellungen gekämpft wird, ist zweitrangig. Der Glauben, die inneren Bilder sind wichtiger. Es könnte demnach sein, dass wenn der Umschwung in Richtung Kooperation mit Russland geschafft ist, alles dazu Nötige wieder verschwindet: Der IS verschwindet aus der Presse und womöglich verschwinden die Massen an "Flüchtlingen" aus unseren Landen.
Was haltet ihr von dieser Überlegung? Könnte es der größere Plan sein, dass die EU mit Russland kooperieren will/muss und das ganze Schlamassel nur nötig ist für den Umschwung im Geiste?
Konstantin