Zum Autor
Thomas Schmid:
Thomas Schmid nahm in seinen Zwanzigern an der Studentenbewegung in Frankfurt teil, was ihn später gegenüber Heilslehren misstrauisch machte. Und ihn die Bürgerfreiheit schätzen lehrte. Lektor, freier Autor, Journalist. Zuletzt in Berlin Chefredakteur und dann Herausgeber der „Welt“-Gruppe.
In seinem Blog veröffentlicht er regelmäßig Kommentare, Essays, Besprechungen neuer, älterer und sehr alter Bücher, Nachrufe und nicht zuletzt Beobachtungen über den gemeinen Alltag.
Ich bin auch gegenüber Heilslehren sehr mißtrauisch, vor allem aber wenn sie von 68ern kommen...
Bei Wikipedia liest es sich schon anders:
In den 1960er Jahren gehörte er zur Westdeutschen Studentenbewegung, in den 1970er Jahren zur Sponti-Szene, in den 1980er Jahren zu den Politikern der Grünen. Er war der erste führende Aktivist der 68er-Bewegung, der den Springer-Boykott beendete.
und
Ab 1989 beriet er Daniel Cohn-Bendit, der damals Dezernent für multikulturelle Angelegenheiten in Frankfurt am Main geworden war. Gemeinsam veröffentlichten sie 1993 das Buch Heimat Babylon. Das Wagnis der multikulturellen Demokratie.
Alles klar, keine weiteren Fragen.
Doch eine habe ich noch: wer hat uns verraten?
Gruß!
JN
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Knowledge is a deadly friend
If no one sets the rules
The fate of all mankind I see
Is in the hands of fools
King Crimson; 1969