Da habe ich doch gerade noch ein Beispiel gefunden.
Hallo nereus,
http://www.kleinezeitung.at/s/politik/aussenpolitik/4852984/Fluchtlinge_KroneChefredakt...
"Christoph Biró, seit 2008 als Nachfolger von Markus Ruthardt Chefredakteur der Steiermark-Ausgabe der "Kronen Zeitung", wird sich "aus eigenen Stücken für einige Zeit aus der Redaktion zurückziehen"
...
"Biró schrieb in der Sonntagsausgabe der Steiermark-"Krone" von angeblichen Übergriffen und Sachbeschädigungen durch Flüchtlinge. Nun spricht Biró von einem Fehler"
...
"In seinem Kommentar hat Christoph Biró in überspitzter Form Missstände angeprangert, sich dabei aus persönlichen Erlebnissen zu vermeintlichen Tatsachenfeststellungen und Schlussfolgerungen hinreißen lassen, die nicht restlos überprüfbar sind."
Die Ösis stehen uns anscheinend in Nichts nach.
Da wurden also "Sachbeschädigungen" in einem Zug nach einer "Flüchtlings"beförderung festgestellt. Der Herr Biro hat in seiner Funktion als Redakteur darüber berichtet.
Aber da sich, wiederum anscheinend, keine Zeugenaussagen über die "Sachbeschädiger" finden lassen, handelt es sich bei einem Bericht darüber,
um "Schlussfolgerungen, die nicht überprüfbar sind."
Das ist doch mal gefickt eingeschädelt.
Und bevor der Chefredakteur sich einer wahrscheinlich nicht enden werdenden,
medialen und somit öffentlichen Hetzjagd aussetzt, tritt er in weiser Voraussicht lieber selbst zurück.
Na, denn..
Schönen Gruß.