Briten und "Ordnung" :-)))
An dieser Stelle möchte ich den USA dafür danken, dass sie sich so sehr
gegen die Verbreitung von Atomwaffen in der dritten Welt (s.o.) einsetzen!
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DAS unterschreibe ich SOFORT.
Dazu zwei Histörchen:
Gibraltar in den 80-igern. Man hatte gar nicht die Phantasie, sich das vorzustellen, was da abging. Inzwischen hat die EU sich der Sache angenommen und alles ist "aufgehübscht" und lockt Turis an.
In den 80-igern "durfte" man noch mit kleinen Karren in den "Berg" fahren. Alles völlig verkommen. Ab und zu ein "Atomschild" vor irgend einem kleinen Gang - auch alles völlig verkommen. Eigentlich wäre ich gerne ausgestiegen und hätte ein bißchen "geschaut". Damals war mein Mann dagegen. Und heute wird man hoffentich nicht mehr reinkommen. In den 90-igern hatten die dann ein havariertes Atom-U-Boot vor dem Felsen liegen. Irgend etwas lief wohl aus. Das störte wohl aber weiter nicht, denn 1/2 Jahr lag es sicherlich dort.
Um den dreckigen kleinen Fleck Erde haben sich dann die Briten und die Spanier das ganze Jahr über (verstärkt in der Turi-Saison) einen Nadelstichkampf geliefert. Na ja, jetzt ist ja alles sauber und aufgepoppt und die ganzen Price-Waterhouses und wie sie alle heißen "residieren" dort und arbeiten wo anders. Auch die Ruskies sind dort intensiv vertreten. Die Nutzung dieser kleinen Steueroase gehörte zum Ersten, was sie etablierten. Paläste an der Costa und ein Briefkasten in Gibraltar.
Na ja, ich habe mir nur immer meterweise "Literatur" geholt. Das Essen wurde regelmäßig gefärbt und war so grauenhaft, dass wir immer etwas mitnehmen mußten. Hat sich heute ja vielleicht auch geändert. Aber die Pubs, die waren nett.
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