FF Kriterien

aliter, Sonntag, 25.10.2015, 08:42 (vor 3749 Tagen) @ Isländer1948 Views


wir kennen das doch vom NSU-Prozess.
Wichtig ist immer, die ersten Veröffentlichungen zu sammeln.
Die verschwinden dann meist, werden dementiert, verdreht, vertuscht.

Wir kennen das auch von 9/11, darauf hatte ich schon mehrfach hingewiesen: Die ersten angeblichen Beweise und sog. Tatabläufe sind für die Bewertung am wichtigsten. Nachher wird nachgebessert, werden die Abläufe einem Feinschliff unterzogen, Zeugen nachgereicht, Beweise vernichtet etc..

Ein weiteres Kriterium für FF dürfte der merkwürdige Widerspruch zwischen dem Hype, der sich sofort in konkreten Aktionen manifestiert bei "Bekanntmachung äh Bekanntwerden" und den schnellen Versenkungen der sachlichen Nachbearbeitung sein.

Auch das war schon bei 9/11 so; den NSU Prozess habe ich nicht verfolgt nur mitbekommen, dass man sich tiefschürfend in absolute Nebensächlichkeiten vertieft (stinkende Socken der fragwürdigen Hauptangeklagten- wobei ich als Laie mal die Frage wage: darf man eigentlich jahrelang jemanden in Untersuchungshaft einsperren ohne handfeste Beweise ? ).
Dieses Abschweifen in Nebensächlichkeiten scheint auch typisch zu sein und soll von den forensischen Hauptsächlichkeiten ablenken.
Natürlich ist die Beweisvernichtung geradezu FF-beweisend. - Ich erinnere mich, wie erleichtert unds strahlend Präs. Bush im Fernsehen auftrag, als der letzte Schutt-LKW den sog. ground zero verlies.

Interessant dürfte auch sein, dass wenn Foren kritische und substanzielle Fragen aufwerfen, diese Foren gerne mit abstrusen sog. Verschwörungstheorien zugemüllt werden. Bei der Reizüberflutung gehen dann die Hinweise auf die weichen Stellen des offiziösen Ablaufes unter.
mfg


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