Wie immer – wenn „Rechts“ in Aktion tritt, führt die Spur zum Staat
Wir erinnern uns an die Messer-Attacke auf die Kölner Kandidatin für das OB-Amt.
Gott sei Dank hat sie es überlebt.
Anna Lindh hatte damals nicht so viel Glück, aber die spielte auch in einer anderen Liga.
Nun hat der Kölner Express Interessantes herausgefunden:
Interessant: Bei der Agentur für Arbeit ist die Akte von Frank S. nach unseren Informationen als geheim eingestuft und gesperrt. Obwohl er nie mehr im Jobcenter auftauchte und sich um eine Stelle bemühte, erhielt er jahrelang Hartz IV.
Keine Kontakte: Seit 15 Jahren soll S. in Nippes wohnen, doch engeren Kontakt scheint niemand zu ihm gehabt zu haben. In der Eck-Kneipe, der Bürgerstube, selbst beim Pizza-Service: Schulterzucken.
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Spuren beseitigt: Frank S. rief bei seiner Tat, er tue es für uns alle. Auch bei der Polizei war er mitteilsam. Wie passt dazu, dass in seiner Wohnung sämtliche Spuren beseitigt wurden? Kein Manifest, keine Unterlagen, die Computer-Festplatten ausgebaut?
Mysteriöses Facebook-Profil: Ein Frank S. teilte sehr rege ausländerfeindliche Nachrichten im Internet, etwa bei der „German Defence League“ oder auf der Seite von „Pro NRW“. Ein Porträt hat das Profil nicht, aber Autos u. a. mit HRO-Kennzeichen, Schwalm-Eder-Kreis. Sicherheitsbehörden hatten das Profil im Blick. Doch: Auch nach der Verhaftung wird weiter gepostet.
Quelle: http://www.express.de/koeln/keiner-kennt-den-reker-attentaeter-frank-s---das-gespenst-v...
Die Grünen fragten sogar an, ob es eine Verbindung zum Verfassungsschutz gäbe
Das ist zumindest interessant.
Mal sehen, was da noch kommt.
Schnürsenkel sind zur Zeit schwer in Mode - siehe Türkei. ![[[sauer]]](images/smilies/sauer.gif)
mfG
nereus