"Ihr kriegt mich nich klein. Daß das klar iss." (mV)

DT, Samstag, 24.10.2015, 15:49 (vor 3749 Tagen) @ nereus6549 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 24.10.2015, 16:11

http://www.spiegel.de/video/katrin-goering-eckardt-nohatespeech-video-1606755.html

[image]


https://de.wikipedia.org/wiki/Katrin_G%C3%B6ring-Eckardt
Mitglied der Atlantik-Brücke e.V.
http://www.gruene.de/partei/urwahl/frage-5-atlantikbruecke.html

Lieber Micha Hoffmeier,

ich bin, wie einige andere GRÜNE, Mitglied des Vereins Atlantik-Brücke. Die Atlantik-Brücke ist ein Verein, der – wie in seiner Satzung festgeschrieben – der Förderung der Völkerverständigung dient. Es handelt sich um einen eingetragenen Verein, der auf der Grundlage des Vereinsrechtes arbeitet (damit genauso demokratisch ist wie ein Sportverein [[euklid]] o. ä.) und Konferenzen und Hintergrundgespräche zu außenpolitischen Themen, insbesondere den transatlantischen Beziehungen, anbietet. Das sind Themen, die für uns GRÜNE wichtig sind und zu denen wir mit JournalistInnen, Leuten aus der Wirtschaft und politischen MitbewerberInnen im Gespräch bleiben sollten, in diesem oder in anderem Rahmen. Es macht jedenfalls keinen Sinn, dies einseitig einem bestimmten politischen „Lager“ zu überlassen. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, kann sich, statt nur auf Wikipedia zu vertrauen, ganz einfach den Jahresbericht auf der Homepage der Atlantik-Brücke herunterladen.

Viele Grüße
Katrin Göring-Eckardt

Update: Katrin Göring-Eckardt ist zum 31. Dezember 2013 ausgetreten.


PS: Und die Erde ist eine Scheibe. Für wie dumm will sie denn "uns", die sie mit "Ihr" anspricht, also die Bürger, die sich noch eine eigene Meinung bilden, verkaufen? Die Atlantik Brücke e.V., wie ein Sportverein? Und der Storch bringt die Kinder und die Amis sind die Guten.


Dazu im Vergleich:

Grünen Kollege Roger Kuchenreuther antwortet:

Kein Mitglied bei Geheimgesellschaften, will ich auch nie sein; weder bei Atlantikbrücke, noch beim Bilderberger Treffen oder New Yorker Logen.

Ach ja, und alles nur Verschwörungstheorie, denn die AB e.V. ist ja wie ein Sportverein.

Markus Meister antwortet:

Nein ich war, bin und werde auch nie ein Mitglied der Atlantikbrücke sein. Wir sollten uns aber Fragen, wer von uns links redet aber Interesse hat in solche und anderen Kreisen zu verkehren. Ich will keinen Joschka 2.0 bei uns!


Ja ja, unsere liebe Claudia:

Claudia Roth antwortet:

Nein, ich bin nicht Mitglied der Atlantikbrücke, war es aber von 2005 bis 2010. Damals, nach der Bundestagswahl 2005, bin ich von einigen BundestagskollegInnen gebeten worden, Mitglied des Vereins zu werden. Die Idee war, diese Art von konservativen Zirkeln mit Grünen zu besetzen und sie politisch zu öffnen, für mehr Transparenz zu sorgen und so die politische Ausrichtung zu verändern. Leider musste ich feststellen, dass diese Strategie bei der Atlantikbrücke nicht aufging. Was sich unter anderem zeigte, als der Verein eine teure Anzeigenkampagne zugunsten des Tempelhofer Flughafens schaltete, um damit die CDU in Berlin zu unterstützen und Friedrich Merz 2010 erneut Vorsitzender der Atlantikbrücke wurde. Darauf hin zog ich die Konsequenzen und erklärte meinen Austritt.

Hans-Jörg Schaller:

Ein grünes Hemd ist stets griffbereit, für die mögliche Berufung zur Atlantik-Brücke bzw. Bilderberg-Konferenz sogar Anzug nebst Smoking vom deutschen Hersteller-garantiert hunzinger- -kredit- und -vortragsfrei erworben.

Mit freundlichen Grüßen


Peter Zimmer antwortet:

Nein, ich bin nicht Mitglied der Atlantik-Brücke e.V. Ich bin dennoch für transatlantische Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich Wissenschaft, Kunst,Natur- und Artenschutz. Ich lege allerdings auch großem Wert auf offene demokratische Strukturen, die nicht durch Banken und Wirtschaftsinteressen gelenkt werden.


Thomas Austermann antwortet:
Nein.

Ich bin für klare Aufgabentrennung von Politik, Wirtschaft und Presse.

Diese Institutionen sind für die Bürger gedacht.

Geheimbündnisse stehen konträr zu einer demokratischen freiheitlichen Bürgergesellschaft.

Tja, die liebe KGE sollte sich mal ein Beispiel an ihren recht aufrechten Kollegen nehmen. Alles nur "Verschwörungstheorie"? Dann sollte sie mal bei ihren Kollegen anfangen, aufzuklären.


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