Prof. aus Jena: Mitläufer, mit NS-Vokabular, die alle bestraft gehören - Kommunalpolitiker unter Druck (ed)
Hallo Reffke,
siehe hier: Interview zu "Pegida": "Das sind Problembürger"
Für den Prof. ist alles klar: Mindestens Mitläufer, mit NS-Vokabular, die alle bestraft gehören.
Die Politik und die Medien hätten ja alles erklärt, womit für ihn alles gesagt scheint. Die aus der Politik, die ebenfalls warnen, ob MPs oder andere, sind vermutlich in seinen Augen auch Nazi-Mitläufer. So simpel kann man denken, auch als Prof.
http://www.tagesschau.de/inland/pegida-347.html
Das Video lohnt ebenfalls.
In diesem Medien und in der Begrüßer-Allianz jeder willkommen, der zur Agenda passenden entsprechenden Content bringt. Und was sie nicht sehen und besprochen haben wollen, das sehen sie vermutlich als einfach nur verboten an. Irgendwie...
Der Prof. meint, die müssten alle für alles zur Verantwortung gezogen werden. Nur das sieht das Strafrecht nicht vor. Ist es eigentlich Hetze, wenn Menschen pauschal verurteilt und zu Verbrechern erklärt werden, auch wenn es keinen Tatbestand für ihre angeblichen Taten gibt?
Schröcklicheres, als das Anwachsenlassen von Gefahren und Bedrohungen durch wilde und schlecht geplanten und durchgeführte Ansammlung, bei der über das Land und die Leute nach Gutsherrenart verfügt wird, hier:
Kommunalpolitiker werden verstärkt bedroht: Ein Klima der Angst
http://www.tagesschau.de/inland/bedrohung-von-politikern-101.html
Bedroht sehen sich viele durch die Folgen der Politik.
Es ist nun von gewaltsamer Machtübernahme die Rede, dabei geht es gerade in dem einen Teil um eine Abstimmung von welchen, die sehr wohl weiter die Geschäfte ihrer Kommunen kümmern wollen. Nur eben nicht nach Vorgaben. Und dabei machen die erschrockenen Demokraten doch nur, was die Mehrheit im Volke will ![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)
!
Vermutlich sucht man jeden Anlass, endlich mit allen Mitteln Meinungen zu bekämpfen, die ihnen nicht passen. Wie allein der Prof. die Justiz und die Geheimdienste auffordert durchzugreifen... Vielleicht sollte sich der Mann mal erklären lassen, was erlaubt und was verboten ist, und dass eben Verbote der freien Diskussion Zeichen einer Diktatur sind, wie er eine angeblich erforscht haben will.
Es wird nicht berichtet, was wann wo und warum, sondern eine Agenda umgesetzt. Das wird aber angesichts der Entwicklung: Massenzustrom, nicht vorhandener Wohnraum, nicht vorhandene Arbeitsplätze, kollabierende Helfe, anspruchsvolle Zunwanderer, denen ein defensiver Staat geradezu eine Einladung ist, zu machen was sie für richtig halten (das machen ja auch noch t. w. junge Migranten der 3. Generation nicht anders: Sie machen was sie wollen und lachen die deutsche Polizei aus: Ab Minute 10:15 https://www.youtube.com/watch?v=xlH4gLGc2OM
und keiner der von der TS Gezeigten kritisiert das und fordert ein hartes Durchgreifen der Polizei und Justiz - solche Forderungen gibt es derzeit medial nur für angeblich falsch handelnde Deutsche).
Viele freundliche Grüße
azur
Ps: Schönes Zitat aus Reffkes Quelle dazu:
"Allweiss: Wie gefährlich sind die Pegida-Bürger im Jahr eins nach ihrer ersten Demonstration?
Liane Bednarz: Sie sind im Jahr eins nach der ersten Demonstration natürlich deutlich gefährlicher geworden, weil sie die Stimmung im Land immer weiter anheizen, und das sieht man insbesondere in dem Vokabular, das dort jetzt geäußert wird, also von Volksverrätern und Lügenpresse zu sprechen dient natürlich letztlich dazu, auch die staatlichen Repräsentanten der Demokratie und die Medien zu delegitimieren und so zu tun, als würde das Volk flächendeckend belogen und um die Wahrheit gebracht,"
Wie kommt die denn nur darauf
? Und da könnte man ja forschen, warum das immer mehr so sagen - und ja schon lange so empfinden. abe Fehlanzeige.
Auch das scheint völlig unerklärlich: "Die und dem Volk soll jetzt zusätzlich noch durch die Akzeptanz von Flüchtlingen geschadet werden.
André Hatting: Aber Sie sprechen das Wort Lügenpresse an – das ist ja nicht so neu, das benutzen sie ja schon seit einiger Zeit, wir haben auch oft darüber berichtet. Gibt es dennoch was Neues? Ich habe da gerade bei Ihnen rausgehört, es ist diese Eskalationslogik, dieses immer noch eine Schippe drauflegen. Ist es das?
Bednarz: Ja, genau. Es ist einfach so, das findet man auch in den Sozialen Medien, insbesondere leider auch in bürgerlichen Kreisen, dass sich dieser Begriff Lügenpresse immer weiter ausbreitet und auch von immer mehr Menschen benutzt wird."
Und dann wird nicht darüber nachgedacht, warum das wohl so ist, sondern einfach den bekannten Krempel wiedergekäut.
Diese Blindfüchse werden erst merken was los ist, wenn der Ärger richtig groß ist. Und das wird er werden. Schuld sind dann aber wieder nur andere...
Anders in der Diskussion beim Don, der ebenfalls berichtet, dass die Helfer die Kräfte verlassen, ohne dass es Ersatz gäbe - es wird dann auch schon berichtet, dass nun die Bediensteten der öffentlichen Verwaltung eingesetz würden:
"Renate Simon sagt:
19. Oktober 2015 um 02:43 Uhr
solange es die freiwilligen Helfer, die zahlosen Helferkreise, die Aktionsbündnisse,
Das genau ist die Crux und ich vergleiche das mit Griechenland. Solange wir Hilfsgelder dort reinpumpen, wird der längst fällige Konkurs verschleppt.
Wenn die freiwilligen Helfer, die gar nicht mehr alle aus verschiedenen Gründen vor Ort sind, den Dienst verweigerten, wäre das System von jetzt auf gleich am Ende. Unterdessen werden ja schon aus den Kommunen Leute zur „freiwilligen Hilfe“ verdonnert, die eigentliche Arbeit bleibt liegen. Also sehr lange kann der Zusammenbruch der Hilfe nicht mehr dauern und was ist dann?
Das Vereinnahmen der ganzen Nation durch Merkels „wir schaffen das“, was sie jetzt auf ihrer Deutschlandtour änderte in, wir schaffen das aber nicht allein und nun grad so tut, als wäre nie von was anderem die Rede gewesen, war eine Riesenunverschämtheit. Die Frau weitet ihr Mandet unerträglich und sehr undemokratisch aus, heute die Schleimerei bei Erdogan… den doch keiner in der EU haben will. Vor allem droht uns dann neues Ungemach, die Kurden werden 2016 wohl auch noch zu uns wollen. Und noch immer gibt es keine Obergrenze, sagt Kauder.
Ich bin auf das Referendum in GB gespannt, ob die unter diesen Umständen in der EU bleiben wollen, ich kann’s mir nicht vorstellen."
"ExExpat sagt:
19. Oktober 2015 um 16:24 Uhr
Stimme teilweise zu
Ja, das ist natürlich wahr. Erfolg macht satt, und das ist auch gar nicht verwerflich, dass man seinen Reichtum und die Früchte seiner Arbeit genießt. Das ist auf persönlicher Ebene absolut nachvollziehbar und ok. Ich halte überhaupt nichts davon Leuten vorzuschreiben wie sie zu leben haben oder Mutterkreuze zu verteilen. Es war schon immer eine Herausforderung ein Imperium zu schaffen, welches nicht an seinem eigenen Erfolge zugrunde geht.
Etwas anderes ist es allerdings, wenn man die Axt an die Wurzeln unsers Wohlstandes anlegt und unser Land wider besseres Wissen auf Bürgerkriegskurs bringt. Ein Volk darf niemals vergessen, dass Freiheit, Sicherheit und Wohlstand erarbeitet und verteidigt werden müssen. Man braucht dafür keine Kriege und keine Krisen, lediglich das Wissen um die Quellen des Wohlstandes und die nötigen rechtlichen und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen sind erforderlich. Im Moment jedoch geraten wir in eine posthistorische Schwärmerei, welche uns all das vergessen lässt. Ich esse auch gerne Apfelkuchen und lese ein gutes Buch anstatt mich krumm zu buckeln. Deswegen würde ich aber noch lange nicht internationales Recht brechen oder dem Steuerzahler und zukünftigen Generationen so manches Ei ins Nest legen. Für mich sind das absolut verschiedene Sachverhalte.
Ich glaube nicht, dass höhere Löhne oder weniger Kinder das Ende der Welt bedeuten. Deswegen würde ich niemals die Grenzen öffnen. Mord und Totschlag ist weitaus tragischer als eine etwas alternde Bevölkerung. Aber wir werden sehen wie das ausgeht. Gibt ja genügend Beispiele aus der Geschichte."
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