Konfliktforscher: "Ein Funke genüge – dann könne eine Stadt in NRW viele Pegida-Sympathisanten auf die Straße bringen (mL)"
CM, die dezentrale Mobilmachung steht schon in den Startlöchern. Der Konflikt- und Gewaltforscher Andreas Zick erwartet auch in NRW größere PEGIDA Demos: „Auch hier gibt es gewaltbereite Rechtsextreme, Hooligans, Islamgegner und Unzufriedene.“ Ein Funke genüge – ein ausufernder Streit um eine Asylunterkunft, ein Vorfall mit Flüchtlingen – dann könne eine Stadt in NRW viele Pegida-Sympathisanten auf die Straße bringen.
http://www.derwesten.de/politik/experte-pegida-wird-erstarken-id11185643.html#plx115470...
Wobei der Konfliktforscher leit langem so ziemlich der Einzige ist, der hinter den PEGIDA-Anhängern auch Islamgegner und Unzufriedene erkennt (man muss halt auch mal hinschauen, lieber Journalisten, nicht nur im warmen Sessel Reuters-Meldungen kopieren). Alle Medien glauben ja an eine Wiederauferstehung der Waffen-SS-Divission Adolf Hitler.
Dazu passend die Jungs von der aune-parallelwelt,29607566,32162172.html]Frankfurter Rundschau: "Es gibt über 40 000 Studenten in Dresden – wo sind die eigentlich? Wenn im vergangenen Jahr einmal mehr als 5000 Menschen für ein buntes Dresden demonstrierten, dann nur, weil Herbert Grönemeyer oder Roland Kaiser auf der Bühne standen."
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Tja, liebe Frankfurter Rundschau, vielleicht sind ja Woche für Woche viele Studenten auf der Straße, nur seht ihr sie nie, denn ihr sucht ja immer die braunen Garden in SA-Uniform...
Und ja, bezeichnend, wenn sich die "Quasi-Opposition" im Sinne der Antifa nur auf die Straße bringen läßt, wenn es auch ein Musikevent gibt. Die PEGIDA Anhänger kommen aus freien Stücken. Vielleicht solltet ihr darüber mal nachdenken, liebe Frankfurter Rundschau.
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Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Bulle noch Bär auf