Tja, der gute Ulrich Clauß hört sich an wie (mT)
die Schreiberlinge der damaligen SED im Sommer 89, als sie im "Neuen Deutschland" die konterrevolutionären Kreise verdammten und die Sozialistischen Kräfte beschworen. Da hatte die Führungsriege schon lange den Draht zum Volk
verloren und die Hohheitsmeinung war komplett konträr zu Volkes Meinung.
Der Punkt ist nicht mehr fern, dann schxxxt das Volk auf Erika, die Besatzer und
vor allem Journalisten wie Clauß, die es sich im Propagandadienst-Stübchen warm und bequem eingerichtet haben. Dann nehmen 97% die selbsternannte Führungselite nicht mehr ernst. Mal gespannt, ob die Autistin dann den 17. Juni 1953 oder gar Tienanmen Juni 1989 in China auffahren läßt. Seit dem schwarzen Donnerstag in Stuttgart weiß ich, daß die selber angeschissenen und von der Politik verraten und verkauften Polizisten auch nicht davor halt machen, ihr eigenes Volk zu verraten und zu verdreschen. Das war 1989 in Leipzig und in der DDR anders. Da wußten die Soldaten, daß sie auf ihresgleichen schießen.
Damit auch sein Gesicht bekannt wird, hier ist er, ein großes Rädchen im Propagandagetriebe der Besatzermedien:
http://www.welt.de/autor/ulrich-clauss/
![[image]](http://img.welt.de/img/incoming/origs146484891/505066639-w620/Clauss-Ulrich-frei-transp.png)