Business as usual

mayrobat, Wien, Mittwoch, 14.10.2015, 16:58 (vor 3757 Tagen) @ re-aktionaer3622 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 14.10.2015, 17:11

Auch wenn es ziemlich langweilig klingt, meine ich dennoch, dass gar nichts von Wichtigkeit passieren wird.
Selbst wenn eine Million neuer Menschen nach Deutschland kommen würde, macht das gerade mal ein Prozent der ansässigen Bevölkerung aus und sobald diese Leute ordentlich verteilt sind, wird man genau nichts bemerken.
Im Gegenteil - jetzt kommt meine Prognose - wird man darauf kommen, dass diese Leute Sozialarbeiter, Ärzte, Dolmetscher, Sprachlehrer, Traumapsychologen etc brauchen und damit - wenn auch natürlich auf Pump - genau die Arbeitsplätze schaffen können, die man sonst viel komplizierter hätte erfinden müssen.

Als größten Schwachsinn erachte ich jedoch Eichelburgs Bürgerkriegsszenario.[[wut]]
Die sich unter die Flüchtlinge mischenden, einwandernden Untergrundkampfmoslems (die es wohl tatsächlich gibt) sollen also all die anderen tatsächlich Verfolgten mitreissen um uns Eingesessenen anschließend den Krieg zu erklären. Haha, gehts noch? Der zugewanderte Türke, der sich hier mit viel Fleiß seinen Döner-Laden aufgebaut hat soll sich jetzt für ein paar Bärtige die Existenz selbst zerstören? Gehts noch?

Man stelle sich mal Vergleichbares vor: Die Juden, Zigeuner, Schwulen, Regimekritiker etc aus den 30er Jahren, die nach Amerika ausgewandert sind, kriegen mit, dass es auch ein paar Nazis in die Staaten geschafft haben um dort Terror zu machen. Die Weicheichelburgsche Logik würde nun sagen, dass sich die Verfolgten in den USA ihren eigenen Todfeinden, den Mördern ihrer Familien anschließen würden, um ihre Notquartiergeber zu lynchen? Wie dumm kann man nur sein, um solchen Unfug tatsächlich zu glauben?


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