Schöner Vergleich - Tagesschau berichtet, wie von Österreich tausende an die deutschen Grenze gefahren werden
Hall Michael,
ja so sieht es aus, wie bei einer Face-Book-Party.
Für Nachschub und Unzufriedenheit wird gesorgt (auch in Israel - denen könnten wir doch auch noch die Araber abnehmen?!):
"Es ist mittlerweile ein alltäglicher Ablauf: Im österreichischen Grenzort Nickelsdorf werden Männer, Frauen und Kinder mit Bussen oder Zügen zur deutschen Grenze gefahren. Dann werden sie in kleine Gruppen aufgeteilt und warten auf den Weitertransport. Das funktioniert seit Wochen schon so, das ist die Routine der Balkanroute.
"Eine kalte Hölle"
Nur das Wetter spielt nicht mehr mit. In Nickelsdorf sind es fünf Grad, es weht ein eisiger Wind. Die Menschen stehen im Freien. Sie sind in Decken gehüllt, sehen aus wie Schiffsbrüchige. "Jeder, der Deutschland erreicht hat, hat gesagt, das ist dort wie im Himmel", sagt eine 23 Jahre alte Syrerin. "Und jetzt sind wir hier angekommen und es ist die Hölle, eine kalte Hölle."
http://www.tagesschau.de/ausland/kaelte-fluechtlinge-101.html
Eine Hölle, in die aber alle wollen.
Und sie wollen ja nichts weiter:
"Die junge Frau ist mit ihrem Mann schon seit vier Wochen unterwegs, sie hat die gesamte Balkanroute hinter sich. Das Warten in der Kälte war ihr ständiger Begleiter. An der mazedonisch-serbischen Grenze musste sie acht Stunden im Regen stehen, um auf "irgendein Papier warten", wie sie sagt. "Ich brauche nur ein warmes Zuhause, ein Bett und ein Glas Tee. Wie ein normaler Mensch."
Genau, das bekommen sie sicher alle schnell. Es sind ja genug Wohnungen da. Dumm nur, dass darin noch welche wohnen.
Viele freundliche Grüße
azur
--
ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)
Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.