Das Problem ist
Hallo Piter,
es hat seinen Grund, dass ich Dein Worte nicht wiederholen will (und denk bitte sehr auch an das Forum und Elli). Zumal die Geschichte des Regime des Terrors, der übrigens ein staatlicher und offizieller Gewaltexess war, und der Guillotine nur warnen kann. Wo diese Mittel erlaubt sind und diese begrüßt werden, können sie sich bald gegen jeden richten (das war auch im stalinschen Terror so: Der Verfolger wurden oft selbst zu Verfolgten und Ermordeten).
Die Revolution fraß ihre Protagonisten. Und es hieß, dass die ungeheure Mengen von Blut in Paris und anderwo flossen (man stritt sich daher, in welchem Bezirk die Guillotine stehen sollte) https://de.wikipedia.org/wiki/Terrorherrschaft#Statistik_und_Opferzahlen
(Das ist auch in: Joseph Fouché - Bildnis eines politischen Menschen, Insel, Leipzig 1929 von Stefan Zweig zu sehen, ein großartiges und erschütterndes Buch über den Mann, der den Schrecken und Repression für viele Herrscher verkörperte - er ist wie DAS Vorbild für J. Edgar Hoover: https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Fouch%C3%A9 - kompromitierende Geheimnisse, Sammlungen von Dossiers, Spitzelnetze, politische Morde, Dienst unter etlichen Herren)
Die hier haben die Geschichte auf der TTIP-Demo aufgegriffen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147570729/Ist-ein-Galgen-schlimmer-als-di...
Nur Warnung oder Drohung: Siehe hier: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=376795
Das Problem ist also: Will man in einer Welt leben, wo Gewalt zur politischen Auseinandersetzung akzeptiert wird. Ist die Latte ersteinmal so tief gehängt...
Viele freundliche Grüße
azur
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(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)
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