Es wird ja immer verrückter – zwangsweise Masturbierhilfe in Wiener KiTa.

nereus, Dienstag, 13.10.2015, 08:09 (vor 3811 Tagen) @ Regenbogenbieger2631 Views

Hallo Regenbogenbieger!

Im Posting an @azur habe ich das Mißverständnis schon versucht aufzuklären.
Bezüglich Deines Links gibt es aber auch noch etwas zu sagen.

Du zitierst: Die Kindergartenpädagogin ist mittlerweile dienstfreigestellt, mit Jahresende gekündigt. Der Grund laut dem verantwortlichen Stadtrat Christian Oxonitsch: Ihre Arbeitsleistungen hätten "über einen sehr langen Zeitraum nicht den Anforderungen entsprochen".

Das der Bürgermeister und seine Stellvertreterin gelogen haben, kann man jetzt als amtlich bezeichnen.
So berichtet ORF-WATCH.AT u.a.:

Auch uns liegt eine Kopie des schriftlichen Protokolls des eher an die Gestapo als an ein sachliches Gespräch erinnernden Verhörs der Kindergärtnerin durch die Gemeindebeamten vor. Und das ergibt ein ganz anderes Bild als der manipulative Bericht des ORF, mit dem man Rotgrün nachträglich beispringen wollte. Eindeutige Tatsache ist: Der Frau ist bei diesem Verhör, das dann zu ihrer Kündigung geführt hat, sehr wohl massiv rügend vorgehalten worden, dass sie den Kindern das Weihnachtsfest erklärt hat. Das einzige, was nicht nachweisbar ist und worauf sich Rotgrün und ihre Amtsverteidiger vom ORF berufen können: Dass die Frau NUR wegen der Erklärung des Weihnachtsfests gekündigt worden ist. Für diese Entscheidung mag es auch andere Gründe gegeben haben, die sich nicht in diesem Protokoll finden. Aus diesem gewinnt man freilich primär den Eindruck, dass die Frau von Kolleginnen und Vorgesetzten massiv gemobbt worden ist. Und dass wie fast in jedem ähnlichen Fall dann versucht wird, den Eindruck zu erwecken, der Gemobbte sei eigentlich selber an seinem Los schuld. Die der Frau gemachten Vorwürfe fasst der ORF in seinem Faktencheck summarisch mit dem Vorwurf zusammen, dass die Frau auch ihren Kolleginnen gegenüber christlich aufgetreten sei. Das ist im Wien von Rot/Grün/ORF jetzt offenbar schon ein Kapitalverbrechen.

Für andere Vergehen der Kindergärtnerin gibt es also in besagtem Protokoll keine Belege.
Aber jetzt kommt der absolute Hammer!

Der Rotgrünfunk hätte dieses Verbrechen auch noch mit einer anderen – nicht erwähnten – Passage des Verhörs unterstreichen können.
In dieser gibt die Frau offen zu, „nicht klar“ damit zu kommen, dass sie Kinder beim Masturbieren auch noch streicheln hätte sollen. Was bei dieser Gemeinde offenbar zu den Dienstpflichten einer Kindergärtnerin gehört.

Quelle: http://www.orf-watch.at/Kritik/2015/10/475

Es wird allerhöchste Zeit dieses niederträchtige Gesindel aus deutschsprachigen Ämtern und Dienststellen zu verjagen.

mfG
nereus


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.