"Der Alptraum ist real."

Tünnes, Montag, 12.10.2015, 18:16 (vor 3760 Tagen) @ Albrecht5447 Views

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_10_12_dav_aktuelles_co2-migran...

"CO2 reduzierbar – Migrantenchaos nicht
Eine Regierung als surrealer Alptraum

Versetzen Sie sich kurz in folgendes Szenario: Sie sind als Passagier des Traumschiffs auf dem Ozean unterwegs. Plötzlich geschieht das Unglaubliche: Sie müssen fassungslos mit ansehen, wie der völlig durchgeknallte Kapitän auf hoher See und unter dem Jubel der ganzen Mannschaft Löcher in die Bordwand bohren lässt, damit sich das Wasser nicht so ausgeschlossen fühlt. Auf den angstvollen Hinweis von Ihnen und anderer Passagiere, dass das Schiff dann zwangsläufig sinke, bekommen Sie die Antwort, dass dies in keiner Weise erwiesen sei. Im Gegenteil sei sogar wissenschaftlich eindeutig geklärt, dass der Mensch Wasser dringend zum Leben brauche. Es wird Ihnen allen unterstellt, dass sie wohl fanatische Wasserhasser sind, die aus Dummheit wirren Verschwörungstheorien folgen.

Während sich das Schiff stetig nach links neigt, werden die Restpassagiere angewiesen, nur ja nicht mit jenen "fanatischen Wasserhassern" am rechten Bordrand zu reden, die nur grundlos Panik erzeugen wollen. Auf Ihre Frage, wie das Sinken verhindert werden soll bekommen Sie die Antwort "es liegt nicht in unserer Macht, wieviel Wasser noch kommt". Zudem wird Ihnen vom Kapitän beschieden: "Den Plan kann ich nur geben, wenn ich einen habe." Aber wir schaffen das.

Das Letzte, was Sie mitbekommen, ist die Nachricht über Bordfunk, der Kapitän sei nominiert für den Nobelpreis in Physik.

Sie wachen schweißgebadet auf und stellen fest, der Alptraum ist real."

Bonus: Was macht einen "Flüchtlings"helfer traurig? Also so richtig traurig?[[trost]]

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/nordafrikaner-stechen-studenten-nieder/
"DRESDEN. Ein 29 Jahre alter Student ist in Dresden angegriffen und niedergestochen worden. Die sechs bis acht Täter sahen laut Zeugenaussagen südländisch beziehungsweise nordafrikanisch aus und konnten entkommen, teilte die Dresdener Polizei mit. „Gegen die bisher unbekannten Täter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet.“

Das Opfer wurde zweimal in den Rücken gestochen und erlitt schwere Verletzungen. Der Hintergrund der Auseinandersetzung ist noch unklar. „Ich weiß nicht, warum ich angegriffen wurde. Ich wartete gegenüber der Pizzeria auf zwei Freunde von mir, die sich noch etwas zu essen holten, wir kamen aus der Kneipe, wollten nach Hause“, sagte der Student der Bild-Zeitung.

Die Angreifer hätten völlig grundlos gehandelt. „Vielleicht wollten sie mich ausrauben, mir wurde aber nichts weggenommen.“ Entsetzt zeigte er sich, daß es sich bei den Tätern um Nordafrikaner gehandelt habe. Er selbst setze sich für Flüchtlinge ein. „Das macht mich besonders traurig, daß ich jetzt ausgerechnet aus dieser Gruppe angegriffen wurde.“ (ho)"


Gruß


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