Mir fehlt dabei der Rassismus gegen die autochthone Bevölkerung

Jermak, Freitag, 09.10.2015, 19:52 (vor 3762 Tagen) @ Beo21520 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 09.10.2015, 20:10

Hallo beo2,

man stelle sich vor, wir die weißen Deutschen lebten statt in Deutschland irgendwo in Chinesien. Und der abgrundtiefe Hass gegen alles Deutsche schlüge uns dort entgegen. Die Sorgen, die wir alle haben in Bezug auf die Gefahr der Vernichtung unserer Kultur, wird mit brutaler Aggression erwidert.
Der ständig mahnende Zeigefinger der UNO ebenso wie das "wir müssen die Demokratie in China herbeibomben" in den westliche Medien wären gewiss.

Ums noch krasser zu machen, hätte ich natürlich auch die Juden mit uns vergleichen können. Das macht die Sache erst recht evident. Ist bloß ein bisschen kritisch, weil dann manche gerne mit der Singularitätskeule winken.
Noch, ja, noch gibt es keine Forderungen nach KZs für uns. Das würde ich aber in Zukunft in der herrschenden aufgehitzten Atmosphäre keineswegs ausschließen.

Dazu kommt die Verklärung einer neuen quasi-Herrenrasse, nämlich des kulturell unbedingt, d.h. allein durch seine Existenz, eine Lichtgestalt darstellenden Moslems, bei dessen Erscheinen jegliche Werte, für die man jahrzentelang aggressiv gekämpft hat (Grüne!!), ihre Bedeutung verlieren.

Was ist das, wenn nicht der Rassismus eines AH invertiert?!!


Grüße


jermak


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