Zur deutschen Staatsfinanzierung (für eine Weile) werden kaum mehr Steuern zur Vorfinanzierung der Endphase benötigt.
Hallo GoldMark,
hatten wir hier im DGF hier folgerichtig festgestellt, denn bei ca. 2,4 Billionen € Staatsschulden passt der komplette Bundeshaushalt von knapp 320 Milliarden € ein paar mal rein. Die Größenordnung zeigt es auf, Verschuldung = Geld für die komplette Umgestaltung ist kein Problem, das ist das Erschreckende.
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STAATSSCHULDEN/Staatsanleihen i.d.R. NICHT besichert, schon gar nicht durch Steueraufkommen - durch Zentralbank 'garantiert'!
Der Nerobefehl der Bundesmutti ist bundesverschuldungstechnisch finanzierbar und Steuerboykott allein ist deshalb eben keine Lösung.
Die Illusion das der EURO noch in 10 Jahren was wert wäre, oder eben davon erwerbbare Commodities treibt die Meute an. Nur im Bürgerkrieg braucht es wenig davon.., ein paar Mumpeln, Schnaps, Zigaretten & Konserven, oder gar spezielles Wissen sind die neue Währung..
Zur genannten Kybernetik ist noch zu sagen, das unser internes bundesdeutsches Staatswesen hoch spezialisiert und differenziert ist, es ist effizient in der Verwaltung ebenfalls ausdifferenzierter und geschulter deutschsprachiger, kategorisierbarer Bürger. Dabei sind die bisherigen Problembären auf ca. 10% der Gesamtbevölkerung im Fluss beschränkt. Regional durchaus auch mal mehr möglich.
Da wir nie ein Einwanderungsland (siehe fehlendes Einwanderungsgesetz, Eingangsfilter) für die Verwaltung! waren, ist eine effektive Umstellung dieses Apparates auf die integrale Sprungeingabe undifferenzierbarer, völlig fremdsprachiger Massen für die schmalbandig, ausdifferenzierte Verwaltung nicht möglich. Wir werden hier ein mgl. Organversagen (aller Art von Verwaltungszentren) erster Güte bekommen, mit der folgenden Disruptur umliegender Kulturstrukturen. Es ist also nicht nur ein Verteilungsproblem (Verdünnung), sondern die von Frau Merkel angesprochene Prozessoptimierung läuft sich wegen der komplett offenen Systemeingangsstruktur = Grenze, keine Eingangsfilter und nicht anpassbarer Verwaltungsstrukturen (Steuerungselemente) für massenhafte systemfremde Einwanderung unbekannter Kulturträger gerade zu Tode.
Also versuchen die Verwalter die Schoose zu vereinfachen, indem letzte Gesetze, wie das Asylrecht komplett ausgehöhlt werden, zumanschei eines Systems.. aber das ist auch schon Banane.. Auch der ausdifferenzierte Arbeitsmarkt kann übrigens seiner Natur nach, nur sehr langsam Flüchtlinge absorbieren.
Nur die hohe Mobilität der Polizeieinsatzstruktur und die Ersthelfer der Sozialindustrie & private Helfer haben bis heute das Schlimmste verhindert.
Da Geld (siehe oben) unbegrenzt da ist, werden nun Stellen ausgeschrieben, doch woher sollen diese qualifizierten Bewerber für ein hochspezialisiertes Staatswesen so schnell kommen? Nach der Wende hat sich der systemkranke Westen noch die jungen ostdeutschen Leute mit bestem Bildungsabschluss holen können, ja müssen um die Einwanderungsbewegung zu ordnen, aber dies ist heute nicht mehr möglich.
Behalten wir dabei auch im Auge, dass bislang 42 Millionen Erwerbstätige die 40 Millionen nicht erwerbstätigen Bürger durch ihre Arbeit (nicht nur Finanzen) alimentieren.
Es bleibt mehr als spannend.
Gruß,
CenTao