Hier ein paar weitere Zahlen
Zu den bereits existierenden 26,7 Millionen Empfängern von Staatskohle, die ihren Lebensunterhalt also nicht aus einem Angestelltenverhältnis beziehen, davon
1 Mill. ALG I
4,4 Mill. ALG II
1,7 Mill. Sozialhilfe
19,6 Millionen Rentner, von denen ca.1 Million eine Aufstockung benötigen (Grundsicherung im Alter)
kommen weitere 1 oder 2 Millionen Flüchtlinge hinzu, die durchgefüttert werden müssen. Und zwar von
42,9 Mill. Erwerbstätigen, davon
24,3 Mill. Niedriglöhner, welche froh sind, wenn das Geld halbwegs für die Grundbedürfnisse reicht.
Die übrig gebliebenen
18,6 Mill. "Normal"-Verdiener können dies nicht stemmen!
Dies sprengt definitiv unsere Sozialsysteme und letztendlich den sozialen Frieden in diesem Land.
Wann ist denn, nach Ansicht unserer Menschenfreunde, das Ende der Fahnenstange erreicht?
Nach einer Million, 10 Millionen oder 100 Millionen?
Nach deren Philosophie wäre es genauso Unrecht, die Einwanderung nach 100 Millionen zu stoppen, als wenn man sie nach 100000 stoppen würde.
Also ich verorte mich mit meinen Ansichten politisch eher links der Mitte und selbstverständlich bin ich dafür, Menschen zu helfen, keine Frage. Allerdings bin ich auch ein Realist und sehe, dass ein Rettungsboot nur so lange ein solches sein kann, bis es wegen Überfüllung untergeht. Dann sind alle ohne Rettung!
Gruß ans Gelbe
Thoringer
Alle hier genannten Zahlen stammen von de.statista.com und sind abgerundet.
Die Zahl der Niedriglöhner stammt aus 2012, die anderen Zahlen aus 2014/2015. Es ist anzunehmen, dass die Zahl der Niedriglohnempfänger nicht signifikant gefallen ist. Eher ist das Gegenteil zu vermuten.
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/161881/umfrage/niedriglohnbeschaeftigte-i...