Nein, ich dachte mir ...

CrisisMaven ⌂, Donnerstag, 01.10.2015, 00:09 (vor 3770 Tagen) @ solarteur1643 Views

Warum möchtest du die negativen Trades weglassen?

... dass, wenn (falls, if [[zwinker]]) es moeglich waere, eine Kurve aus der Vergangenheit mit negativ und positiv verlaufenen Trades zu extrapolieren in die Zukunft, weil man z.B. erkennt, dass man, ohne es bisher geahnt zu haben, in einem Wellenmuster gehandelt hat, nun im zukuenftigen Wellenverlauf erkennt, welche Trades man getaetigt haette, wuesste man nicht (nunmehr) vorher, dass sie negativ ausfielen.

Und dann laesst man diese zu erwartenden negativen "einfach" weg und taetigt nurmehr erwartbare positive.

Warum ich glaube, dass so etwas gehen koennte?

Nun, bei Elliott zeichnet man ja auch Wellen in die Zukunft und dann kauft man im einen Fall short- im anderen long-Positionen.

Da man mit Verlusten aber nichts anfangen kann (insofern ist da ein Unterschied), vermeidet man sie kuenftig oder verringert sie jedenfalls (d.h. das, was in Elliott-Trades das Aequivalent von short-Positionen sind, fuehrt man bei Trades nicht aus, so, wie es ja auch physikalische Gleichungen gibt, die zwei Ergebnisse, ein positives und ein negatives, haben, deren negatives aber in der Wirklichkeit keine Entsprechung hat und man es daher ignoriert).

Ich weiss, das klingt seltsam, aber vor fast einem Jahrhundert hielt man Quantentheorie fuer "spinnert", danach Elliott und dann Armstrong.

Wenn der EUR/USD Trade beendet ist, stelle ich dazu eine Grafik ein.

Wie gesagt, so wie Truman Stalin vertraute und dann vom Eisernen Vorhang ueberrascht wurde, und dann gefragt wurde, warum er denn so "naiv" gewesen sei, sagte er "hunches" - Ahnungen. "Sometimes they work, sometimes they don't" - Mal liegt man richtig, mal nicht.

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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