Flüchtlinge jetzt auch in der Provinz - ein Live Bericht
Ort: Provinz-Städtchen in Niederösterreich.
Datum: Heute - kurz nach 13:00 Uhr.
Kirov betritt fast menschenleeren Bahnsteig. Prachtvolles Sonnenwetter bei 18 Grad, Ruhe wie eben nur auf dem Lande.
Ich stehe am Bahnsteig, setze die Sonnenbrille auf und vertiefe mich in "Russische Betonung für Anfänger". Beachte die Umgebung kaum, ausser gelegentlichen taktischen Blicken nach hinten.
Daher vergeht eine beachtliche Weile bevor aus dem Augenwinkel ins Bewusstsein dringt, dass ca. 20 Meter neben mir eine beständige unübliche Bewegung stattfindet.
Ich stecke gedanklich tief im unbetonten Je und Ja, und blicke am Ende nur deshalb auf, weil nun auch der Zug einfährt.
Mein Blick fällt auf einen Afrikaner, der 20 Meter entfernt am sonnigen ruhigen Bahnsteig steht und gedankenverloren seinen erigierten Penis wichst. Im Übrigen durchaus dezent gekleidet, Jeans und schlecht gefälschte schwarze Hugo Boss Jacke.
Ich benötige leider rund 20 Sekunden, um mein Lehrbuch wegzustecken, die Cam aus dem Rucksack zu kramen, und zu fokussieren. Und so bekomme ich nur noch einen Afrikaner der gerade die Unterhose über seine Hochkultur gezogen hat und seine Jeans zu schliessen beginnt.
Die Jeans werden geschlossen da der einfahrende Zug den Afrikaner erreicht; nicht weil der Afrikaner sich von Kirov beobachtet fühlt. Ich bleibe komplett unbemerkt.
Man liest in österreichischen Massenmedien viel von dringend benötigten Fachkräften, welche Europa durch den Zustrom der Asylanten gewinnt.
Der Fachberuf Masturbations-Neger wird jedenfalls kompetent abgedeckt, soviel muss man Frau Merkel zugestehen.
Entspannte Grüße
Kirov