I wo - lies bitte selber (Vorsicht Satire!)

Langmut, Montag, 28.09.2015, 12:46 (vor 3774 Tagen) @ Sundevil2250 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 28.09.2015, 13:40

Hallo in die Runde,

folgendes Redemanuskript (Fragment) wurde mir aus regierungsnahen Kreisen zugespielt.


Rede zum 25. Jahrestag der Deutschen Einheit

Meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger, (Willkommen liebe Flüchtlinge, ja, auch wir Deutschen waren früher alles Flüchtlinge),

durch Ihr vorbildliches Verhalten und den nimmermüden Einsatz der stets motivierten Ehrenamtlichen und Freiwilligen sowie den Helfern vom DRK/BRK, den anderen Hilfsorganisationen, Sicherheitskräften, Ärzten, Sozialarbeitern, Psychologen u.v.a.m. - und nicht zuletzt durch das hervorragende Pflichtgefühl unserer Ordnungskräfte von Polizei und Militär ist es gelungen, ja – haben wir es geschafft (und die Weltöffentlichkeit hält vor blankem Neid den Atem an, hihi) - dass vielen vielen Tausenden Flüchtlingen Schutz und ein menschenwürdiges Dasein innerhalb der Grenzen der Bundesrepublik Deutschland auf Dauer gewährleistet werden kann.

Für die von Ihnen allen getätigten schier übermenschlichen Anstrengungen kann es nur ein Wort geben:

D A N K E !!!

Doch dürfen wir uns auf keinen Fall selbstzufrieden zurücklehnen, uns auf die Schulter klopfen lassen und einfach so weiter machen wie bisher, denn …

… es warten weitere viel größere Aufgaben auf uns.

Es werden noch mehr Menschen zu uns kommen wollen, vielleicht mehrere Millionen, vielleicht sogar – ich traue es mich kaum auszusprechen – werden wir binnen Jahresfrist die Milliardengrenze schaffen, wenn wir alle noch mehr liebenswerte Willkommenskultur in die vereinsamten Seelen unserer mitteleuropäischen Mitbürger/innen Einzug halten lassen.

Jeder von uns braucht nur zwei oder drei arme Menschen bei sich aufzunehmen, mit ihnen das Lebensnotwendige teilen und alle werden reich beschenkt in diesem unseren Lande (Anleihe an H.K.).

Alles, wirklich alles werden wir dafür tun. Egal was Ihnen an unkonventionellen Mitteln einfallen sollte, um den Schutzsuchenden Wohnungen und ein geeignetes Dach über den Kopf zur freien, unbezahlten Verfügung zu stellen, die Bundesregierung wird all Ihre Schritte wohlwollend aus der Ferne begleiten und Sie bei der praktischen Umsetzung moralisch und ethisch-religiös unterstützen.

Lassen Sie uns daher gemeinsam die beiden folgenden Sätze sprechen und sollen sie für ewige Zeiten an eine bessere und lebenswertere Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder gemahnen:

Den Flüchtling in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf!

Flüchtlingshilfe auf Weltniveau – Made in Germany – Mit Mutti!


Herzlichen Glückwunsch zu 25 Jahre Deutsche Einheit!


Berlin, 03. Oktober 2015

Ihre Bundeskanzlerin
Angela Merkel

(nach Diktat mit der gesamten Regierung nach Paraguay verreist)

Gruß
Langmut


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