Wenn der befriedete Bereich vergewaltigt wird. Oder: Die heutige Demo vor dem Kanzleramt
Servus zusammen,
auf dem Weg zur abendlichen Tischtennis-Runde führte der Weg wie immer am Kanzleramt vorbei. Zu meinem Erstaunen fand dort heute im befriedeten Bereich, wie mir neulich vor Ort von einem Polizeibeamten erläutert wurde, eine Demo statt. Nein, es war nicht die geduldete Greenpeace-Demo, viel "besser".
Mit leichtem Argwohn, weil mir meine Location geklaut wurde
, durfte ich mich an folgendem Auflauf erfreuen:
Geschätze 200-400 Mitmenschen erhielten die Erlaubnis im befriedeten Bereich zu demonstrieren...der Grund (ihm rechts wird auch schon übel):
Ganz ehrlich Leudde, darauf musste erstmal etwas verdroschen und ein paar Bier vertilgt werden:
Im Hintergrund zu sehen, Rami, der syrische Flüchtlingsjunge, anfangs urst asi unterwegs, nachdem er aber relativ schnell merkte so bei uns nicht "anzukommen", änderte er seine Verhaltensweise und wurde "deutsch". Bitte, danke, sorry, den Ball für die Spieler am Nachbartisch aufheben, was zufällig im Bild zu sehen ist...selbstverständlich nur aus datenschutzrechtlichen Gründen unscharf. :P
Wir müssen die hier angekommenen und dieses Land und seine Kultur respektierenden Menschen wirklich aufnehmen, "wirklich", weil es nicht wieder auf Parallelgesellschaften hinauslaufen darf...die müssen im Zuge des neuen deutschen Wesens ausgetrocknet werden. Die Flüchtlingskrise ist entweder unsere Chance oder der Untergang, es liegt an uns endlich eine vernünftige, die wahren Probleme ansprechende, Diskussionskultur hinzubekommen. Nazi-Vergleiche gehören ad-acta gelegt.
Ermunternd ist der Fakt, dass offensichtlich "Pro"-Demos im geschützten Bereich erlaubt sind. Desweiteren kommen lauter USA-kritische Menschen ist Land.
Ahoi
Broesler
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