Bildung für Asylanten: Rein in die Schule (und Deutsche RAAUUS)

Zandow, Heidenau/Sachsen, Donnerstag, 24.09.2015, 19:37 (vor 3777 Tagen)6332 Views

Hallo Gemeinde,


ein mir zugesandter eMail-Text (Quellen nicht geprüft):


Lübbecke: Realschule mitten im Unterricht für Invasoren
geräumt

luebbecke_realschule
Es ist in Deutschland schon nichts Ungewöhnliches mehr, wenn öffentliche Hallen, Ver-
einsheime oder Schulsporthallen durch die Behörden beschlagnahmt werden, um meist
männliche, muslimische Asylforderer unterzubringen.
In der nach oben offenen Eskalationsskala ist jetzt die nächste Stufe gezündet worden:
Unglaubliches spielte sich vergangenen Mittwoch in der ostwestfälischen Stadt
Lübbecke ab: Mitten in der fünften Stunde wurde den Schülern der dortigen
Jahn-Realschule erklärt, daß sie ihre Sachen zu packen hätten und die Schule
bis 13.00 Uhr geräumt sein müsse.

Schulleiterin in Wut – Bürgermeister duckt sich weg
Die Rektorin, Marion Bienen, hat Tränen in den Augen als sie ihre letzten Sachen aus
dem Lehrerzimmer räumt. Währenddessen warten städtische Mitarbeiter darauf, daß
sie ihren angestammten Parkplatz verläßt, damit dort ein Bauzaun aufgestellt werden
kann.
Das Gebäude soll künftig 300 Asylforderer beherbergen anstatt der 150 Schüler.
Die Schulleiterin findet zu den Ereignissen der letzten Tage deutliche Worte:
»Ich habe am Dienstagabend um 17.30 Uhr erfahren, daß wir am Mittwoch zum
letzten Mal in der Schule sein werden. Ich hatte eine halbe Stunde, um mich zu
entscheiden, wo künftig der Unterricht stattfinden soll. Da hab ich mich geweigert«,
sagt Marion Bienen, die ihre Wut nur mühsam im Zaum halten kann.
Sie als Schulleiterin mußte die Aufgabe übernehmen, die Schüler am Mittwoch zu
informieren. Der Bürgermeister ließ sich entschuldigen. »Mir hat man gesagt, er
sei in einer Sitzung«, sagt Bienen.
Schulleiterin: Es war eine Flucht wie nach einem Krieg
Die Rektorin berichtet, daß ihre Schüler schockiert und traurig gewesen waren, als sie
davon erfuhren, ihre Schule Hals über Kopf verlassen zu müssen:
»Auch meine Schüler sind Menschen. Und so kann man mit ihnen nicht umgehen.
15 Minuten hat man ihnen gegeben, um ihre Sachen aus den Klassen zu räumen.
Dann mußten sie raus. Es war eine Flucht wie nach einem Krieg«, sagt sie.
Auch die Eltern sind, wie es heißt: „hochgradig angefressen“, als sie erfuhren, wie mit
ihren Kindern umgegangen wurde. Nachdem sie aus ihrer Schule entfernt und dann erst
einmal zwei Tage zuhause bleiben mußten, sind sie jetzt in den Räumlichkeiten der örtli-
chen Pestalozzischule unterkommen. Der Schulleiter der Förderschule, Gerhard Witte,
gab zu, daß es seit Anfang dieser Woche „richtig eng“ sei und der Unterricht unter „er-
schwerten Bedingungen“ stattfinde.
Daß die Bedingungen für die Realschüler in ihrem Exil alles andere als optimal sind,
konnte schon ein Schüler der Realschule nach dem ersten Unterrichtstag berichten:
Die Situation in den Klassenzimmern sei „sehr beengt“, so der Neuntklässler, der
zudem über milchige Fenster berichtete, die sich offenbar nicht richtig schließen
lassen.
Auch mit einer Lüge räumt der Schüler auf. Es wurde behauptet, daß auf Wunsch der
Schüler eilig der Schriftzug „Jahn-Realschule“ entfernt wurde. Der Schüler dazu:
„Ganz bestimmt nicht.“ Es ist wohl vielmehr so, daß die verantwortlichen Politiker so
schnell wie möglich Fakten schaffen wollten. Wie jetzt bekannt wurde, sollen die Jahn-
Realschüler nicht wieder an ihren alten Ort zurück kehren dürfen.

Bürgermeister: Gute Lösung für Flüchtlinge
Überhaupt scheint der CDU-Bürgermeister, Eckhard Witte (kl. Foto), sein Augenmerk
auch nicht auf die Schüler, sondern vielmehr auf die von ihm heiß erwarteten und ge-
liebten Invasoren gerichtet zu haben. So schwadronierte er davon, eine „gute Lösung“
für die Flüchtlinge bei der Auswahl der „Notunterkunft“ gefunden zu haben.
Nicht besser äußerte sich der verantwortliche Landrat Ralf Niermann (SPD):
„Unseren Einsatzkräften macht es sehr viel Mut, wenn sie sehen, daß ihre Arbeit breite Unterstützung aus der Bevölkerung erfährt“, sagte Landrat Niermann. „Auch wenn unsere Kapazitäten hier im Kreisge-
biet sicher begrenzt sind und sich nicht mit den Möglichkeiten anderer Regionen
vergleichen lassen, ist unser Ziel, den Menschen hier im Kreis Unterkünfte zu bie-
ten, in denen sie Schutz und Sicherheit finden können.“
Das Ziel, für die Kinder und somit für die Köpfe und Ressourcen unseres Landes für
ein gutes Lernumfeld zu sorgen, scheint den verantwortlichen Politikern vollkommen
egal zu sein. Gehuldigt wird allein den neuen Heiligen. Dabei ist es dann auch egal,
wenn gegen das eigene Volk Politik gemacht wird.
„Infoabende“ – heute und morgen

Heute Abend, eine knappe Woche, nachdem Fakten geschaffen wurden, sollen um
19.30 Uhr die Eltern ganz offiziell in der Stadthalle Lübbecke informiert werden.
Morgen, Mittwoch, 23. September, soll den Bürgern auf einer Informationsveranstaltung
ebenfalls um 19.30 Uhr in der Stadthalle Lübbecke erzählt werden,
wie wichtig es ist, zusammenzustehen. ( >:o >:o >:o Mutti)
Obligatorisch werden dann wohl auch Aufrufe sein, bei denen um Unterstützung für
Flüchtlinge gebettelt werden wird.
Wie es der Bevölkerung, in diesem Fall den Schülern, dabei geht, dürfte wie so oft
keinen der Verantwortlichen wirklich interessieren.
Außer einem „Wir schaffen das“ wird von der gegenwärtigen Politikerkaste nichts weiter
zu erwarten sein.
Und wenn nicht endlich deutlicher Widerstand aus den Reihen der Bevölkerung gezeigt
wird, dann darf sich auch niemand mehr darüber beklagen, daß
fortwährend immer mehr Rechte und Freiheiten der Bürger eliminiert
werden!

Empörung reicht nicht – Deutschland, wehr' Dich > jetzt!

Kontakt:
Sabine Ohnesorge
Kreis Minden-Lübbecke, Pressestelle
E-Mail: s.ohnesorge@minden-luebbecke.de
Stadt Lübbecke
Kreishausstraße 2-4,32312 Lübbecke
Tel: 05741 276-0
Fax: 05741 90561
E-Mail: info@luebbecke.de
Dr. Ralf Niermann, Landrat
Portastraße 13, 32423 Minden
Tel: 571 807-22060
Tel: 571 807-32060
E-Mail: ralf.niermann@minden-luebbecke.de


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"Wir schaffen das." Scheiß doch der Hund auf unsere Kinder. Raffkes wellkomm!


Gruß in die Runde, Zandow

--
Nuclear power? Yes please!


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