hoffentlich nicht
Es ist noch viel zu früh von einer Verabschiedungskultur zu faseln. Der Leidensdruck der Bevölkerung ist noch viel zu gering. Er muß erst noch stark steigen durch das unmittelbare Erleben der Kulturbereicherung in Form von muslimischen Verhaltensweisen.
Erst wenn Eltern Angst um ihre Töchter haben, diese könnten von einem Muselmanen kulturbereichert werde,
erst wenn Eltern von Schulkindern merken, dass da was an ihren Kindern vorbei geht,
erst wenn die Leute nicht mehr nur 4 Monate auf einen Termin beim Facharzt warten müssen, sondern der Kulturbereicherer forsch an ihnen vorbei in die Sprechstunde zieht,
erst wenn die, denen wir unsere Kinder zwecks Systemkonformität anvertrauen, ebenfalls kulturbereichert werden,
erst wenn jedwede deutsche Infrastruktur von dieser deutschen Staatsverwaltung den Kulturbereicherern bedingungslos zur Verfügung gestellt wird,
erst wenn die Fussballer auch im Winter draußen bleiben müssen, weil die Sporthallen überquellen vor Kulturbreicherern und deren Müll....
erst dann ist die zeit reif für eine Verabschiedungskultur, die dann aber auch eine Nichtmehrwillkommenskultur sein wird.
Gnade Gott denen, die sich bis dahin nicht wieder verabschiedet haben oder weiter gezogen sind.
Wir Deutschen waren und sind immer noch gut darin unseren Frust aufzustauen um ihn dann explosionsartig zu entladen.
Spätestens dann hatte auch C. R. von den grüninnen ihr erstes date mit einem Kulturbereicherer. Der sollte dann aber das Bundesverdienstkreuz am Bande wegen selbstloser Zivilcourage und Notfallhilfe erhalten.
Häf ä neis däi
Balu
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Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.