Warum fühlst du dich getroffen?.............
........meinst du die Angriffe von @Ashitaka?
Da solltest du darüberstehen!
Ich komme mit seinem wirren Geschreibsel auch nicht klar!
Und zum 'Führer':
Das ist vielleicht krass ausgedrückt, nur wer kann Deutschland wieder zu dem Staat machen, den meine Generation und die davor gemacht hat?
Eine Demokratie bestimmt nicht, zumindest nicht die 'übliche'! Es sei denn eine Demokratie, so wie sie die alten Griechen verstanden haben!
Nicht die Herrschaft der Mehrheit, wo Kreti und Pleti das Wahlrecht haben. Ohne auch nur im Geringsten eine Ahnung von den Zusammenhängen zu haben!
Also, nennen wir es nicht 'Führer', sondern ein 'ETWAS' (Mann, Frau, Verein, Partei usw.) die die Kraft haben, hier in der Politik reinen Tisch zu machen.
Die die Interessen der jetzigen Parteien, Lobbys, NGO's usw. radikal beschneiden.
Beispiel: Wer hat den Verein 'Pro Asyl' gewählt? Wer gibt denen das Recht, in die Politik einzugreifen? Und da gibt es noch etliche solcher Leute, die meinen, anderen etwas aufdrücken zu müssen.
Schau dir nur an, wie gut die ganze 'Asylindustrie' von den Migranten lebt!
Mit welchem Recht schreiben bestimmte Zeitungen unliebsame Meinungen nieder bzw. bringen die gar nicht?
Noch schlimmer die Öffentlich-rechtlichen! Alleine was die bringen bzw. unterdrücken, geht auf keine Kuhhaut!
Merke: Mit dem, was wir z.Zt. in der Politik haben, wird es keinen Neuanfang geben. Es wird so weitergewurstelt, bis D aufgehört hat zu existieren.
So, und nun an alle die meinen, ich sei ein 'Nazi' oder 'Rechter':
Ja, ich bin stolz darauf, zu denen zu zählen, die Gabriel das 'Pack' nannte!
Und nochwas: Ich habe genug gelitten unter den Folgen des Dritten Reiches, unter einem 'Führer'!
Nur kurz: Todesmarsch, in Viehwaggons verladen, unter armseligsten Verhältnissen gelebt, fast verhungert, Vater in Kriegsgefangenschaft gestorben, usw.
Also ich wünsche mir sicher nicht einen zweiten 'Führer';
aber irgendetwas, irgendwen, der Deutschland wieder aufrichtet.
Otto
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Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi