Das ist kein finanzielles Problem, sondern eine Folge der Sklavenhaltergesellschaft
Gerade im Osten, wo ein Facharbeiter um die 1.000 Euro netto verdient,
kann er keine Familie gründen.
Dann nimm zwei Kinder mit dazu, die Frau arbeitet in Teilzeit, geben wir
ihr mal großzügig 800 Euro Netto, abzüglich 2 x Kinderkrippe, Wohnung,
Essen, usw. bleibt so gut wie nichts übrig bei Monatsende.Da stellt sich natürlich die Frage: Warum überhaupt noch arbeiten gehen,
wenn die Wohnung, Kindergarten, usw. auch der Staat bezahlen kann. Arbeit
wird also zum reinen Privatvergnügen.
Hallo Sylvia,
dein Beitrag umschifft die eigentlichen Frage.
Und die lautet:
Und warum soll überhaupt noch einer Steuern bezahlen?
Es gibt doch alles: Kindergarten, Schule, Ausbildung, Krankenversicherung, Wohnung, Heizung, Fernsehen und Smartphone, und kriminelle Helfershelfer, die einen dabei unterstützen, dass man das alles auch bekommt.
Ach so, das Kinderkriegen:
Das ist so in jeder Sklavenhaltergesellschaft: In Gefangenschaft bekommen die Sklaven keine Kinder.
Der Umkehrschluss ist erlaubt: Wenn der natürliche Kinderreichtum verschwindet, dann deswegen, weil es nicht möglich ist, die Kinder zu freien Menschen zu erziehen.
Man erzieht Steuer und Sozialversicherungsbeitragssklaven.
Gruß Mephistopheles
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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc