Der Feind des Feindes als Freund - keine Trefferfläche für Nazi-Keule?
Servus,
wir dürfen festhalten, dass der autochthone Deutsche keine Hand anlegen wird können. Sonst wird ihm als ewiger Nazi sofort das Hälschen umgedreht (so oder so ähnlich die Figur Göbbels etwas blumig in "der Untergang").
Ist denn den bereits etablierten Migranten/innen überhaupt ausreichend klar, dass die hiesigen Fleischtöpfe nur einmal leer gegessen werden können? Sogar einem nackten Autochthonen lässt sich nicht mehr in die Taschen greifen.
Wissen also die hiesigen Anatolier, Kurden, Russen, Ukrainer, Albaner, Armenier, Ghanesen, Libanesen, Kosovaren, Bosnier, Polen, Balten, Ceylonesen, Pizzabäcker, Bulgaren, Moldawier, Roma, Sinti usw. usf. denn, dass da eine auf der Zeitachse immer mächtiger werdende Konkurrenz ihren Platz suchen wird?
Zwar bieten die oben benannten Völker keine Trefferfläche für die sonst hochwirksame Nazi-Keule, sie haben aber hinsichtlich Quantität und Entschlossenheit möglicherweise bald nicht mehr zu kompensierende Nachteile.
Auch die Tatsache, dass die Etablierten was zu verlieren haben, nämlich im Unterschied zu den zu uns kommenden schutzbedürftigen Jungmännern mit Bürgerkriegserfahrung vielleicht schon eigene Frauen und Kinder. Auf dem Spiel stehende Familienmitglieder stärken zwar einerseits die "Kampfmoral", andererseits ist dies aber auch eine Achillesferse.
Ich bin da ziemlich planlos. Hat jemand Ideen?