1.

Ashitaka, Freitag, 11.09.2015, 18:53 (vor 3789 Tagen) @ Leserzuschrift3787 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 11.09.2015, 19:05

1. Die Regierung könnte die Grenzen schließen und brauchte sehr harte
Maßnahmen, um die Schließung
durchzusetzen. Das ist undenkbar, und aufgrund der Lage Deutschlands
würden auch immer wieder
neue Wege ins Land gefunden.

Nein, das ist die logische Konsequenz. Die Dreckksarbeit macht der Vorhof Ungarn. Merkel sind die Flüchtlinge doch schnurz piep egal, so wie der gesamten Politik. Sie braucht nicht jede Woche derzeit ca. 80.000 Flüchtlinge für ihre Pläne.

vorletztes Wochenende: 10.000
letztes Wochenende: 20.000
dieses Wochenende: 40.000
nächstes Wochenende: bis zu 80.000 von derzeit 160.000 in Ungarn befindlichen Flüchtlingen

Das hält kein Bundesland aus, Bayern erst recht nicht, würde spätestens in 3-4 Wochen ein innenpolitisches Machtvakuum erzeugen, welches am Ende gar zu Merkels Anklage führen könnte. Die Medien sind bereits dabei, die Stimmung umzulenken, lassen diejenigen nun zu Wort kommen, die die Schließung der Grenzen und Mobilmachung der Bundeswehr im Inneren fordern. Der Ausnahmezustand steht nun bevor.

Und die einleitenden Bilder der Eskalationen aus Ungarn, die kommen spätestens ab Montag, wenn tausende illegale Einwanderer niedergeschlagen und inhaftiert werden. Die ziehen das durch, in ein paar Tagen dann auch militärisch mit aller Härte. Kleiner Vorgeschmack aus Mazedonien. Befehl ist Befehl!

2. Die Menschen in den Herkunftsländern ändern ihre Meinung und kommen
von sich aus nicht mehr.
Auch vollkommen undenkbar.

Nein, die Medien werden die Vorstellungen der Flüchtlinge binnen kürzester Zeit verändern (Angst vor Inhaftierungen, eventuell gar Tötung durch Militär). Danach wird es zunächst in diesen Dimensionen nicht mehr weiter gehen.

Wenn es nur diese zwei Möglichkeiten gibt, sollten wir gehen.

Schön, dass deine Familie schon los will. Ich hab da noch ein paar Kreuzungen mit roten Ampeln abzuwarten.

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.


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