Privatisierung der Polizei eine Alternative

Ashitaka, Mittwoch, 09.09.2015, 20:13 (vor 3790 Tagen) @ Hasso3545 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 09.09.2015, 20:36

Da ließe sich auch Geld mit verdienen. Warum nicht "bestimmte" polizeiliche Aufgaben auf private Sicherheitsunternehmen übertragen? Da könnten auch die Flüchtlinge ihren Teil zu beitragen. Viele sind top fit und wären sicher daran interessiert.

Man könnte in den Innenstädten damit anfangen. Bei Demonstrationen, bei Fussballspielen etc.

Da der Bedarf steigen wird, dürfte das preislich sehr interessant werden.

Oder wir lösen es auf diese Art & Weise:

Besorgte Asyl-Mutti kümmert sich - und wird am Ende bitterlich enttäuscht

Leider keine scripted Reality, auch wenn man es zwischenzeitlich glaubt. Die Mutti (Dorothee die gute Fee) macht tatsächlich Tretrad-Bewegungen zu einem 25 jährigen (?) Solamier und ist ein solch eindimensionales Beispiel für das späte Erwachen, dass ich schon ganz gespannt auf das hochdimensionalen "Wie da kommt kein Danke?!" bin. Forderungen der Flüchtlinge müssen akzeptiert werden.

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.